» Buch Immer erste Klasse

Buch Immer erste Klasse

nicht mehr lieferbar

Immer erste Klasse

Die Geschichte des Hamburger SV

    • 440 Seiten
    • 17 x 24 cm
    • Hardcover
    • Fotos
    ISBN: 978-3-89533-539-6
    Preis: 26,90€
    4. Auflage 2007

    Das große Buch zur Geschichte des Hamburger SV

    Der Hamburger Sport-Verein gilt als »nobler Klassiker« unter den deutschen Fußballklubs – der einzige, der immer in der obersten Liga spielte.

    Werner Skrentny und Jens R. Prüß haben die lange Geschichte des Traditionsvereins sorgsam recherchiert und anschaulich
    beschrieben: von den Anfängen der alten »Germania«, den großen Erfolgen mit Uwe Seeler, über die europäischen Triumphe bis hin zu den Fußball-Events in der neuen Arena.

    »Das bisher beste Buch zum HSV« (Sport-Mikrofon) liegt,
    überarbeitet und ergänzt, in nunmehr vierter Auflage vor.

    Mit Fotoseiten: Highlights aus dem HSV-Museum

    Inhaltsverzeichnis

    Prolog

    1887 bis 1919
    Fair Play und Germanentreue
    Rivalen 1: SC Victoria
    Einwurf: William Townley

    1919 bis 1933
    Höhenflüge im Husarenstil
    Einwurf: Ochsenzoll

    1933 bis 1945
    „Die Würfel sind gefallen“
    Rivalen 2: Der Eimsbütteler TV
    Einwurf: Rudi Noack – „Ein König im Rothenbaum-Fußballreiche“
    Rivalen 3: LSV Hamburg
    Einwurf: Der HSV-„Feldpostbrief“
    Einwurf: Widerstand und SS-Karriere. „Assi“ und „Tull“: zwei Wege

    1945 bis 1954
    Spundflasche und Spitzenlagen
    Rivalen 4: Altonaer FC 93
    Einwurf: HSV goes USA: „Tournee des guten Willens“
    Einwurf: Alois Eisenträger
    Einwurf: HSV-Weltmeister Posipal und Laband
    Einwurf: Der Rothenbaum: We’ll never forget...

    1954 bis 1963
    Charly flankt und Uwe köpft
    Einwurf: „Unverwelkbarer Ruhm“ – die Barcelona-Trilogie
    Einwurf: Hamburger Fußball-Festspiele
    Einwurf: HSV-Heimat Volksparkstadion – Gefeiert und verdammt

    1963 bis 1973
    Schluss mit der Dorfmusik!

    1973 bis 1978
    Die Ära Dr. Peter Krohn: Zum Elefantenritt kam´s nie
    Einwurf: 11. Mai 1977 – Erstmals auf europäischem Fußball-Gipfel
    Einwurf: Ein legendärer Talentsucher – „Vergesst nicht Gerhard Heid!“

    1978 bis 1981
    „Wer wird Deutscher Meister? Ha-Ha-Ha-Ha-Es-Vau!“
    Einwurf: Ein Mittwochabend mit Real Madrid
    Einwurf: Die Fan Szene. Es war einmal: der „Samstag-Krieg“

    1981 bis 1987
    Die Jahre mit Ernst Happel
    Einwurf: Pokal-Erinnerungen – Der ausgeloste Endspiel-Ort

    1987 bis 1995
    Ein langer Weg ins Mittelmaß
    Rivalen 5: FC St. Pauli

    1995 bis 1998
    Uwe und die „falschen Freunde“
    Einwurf: Der HSV-Skandal: Als der Staatsanwalt kam

    1998 bis 2006
    Zwischen Rom und Rostock
    Einwurf: Ein Friedhof für die Fans
    Rivalen 6: Werder Bremen
    Einwurf: Hermann Rieger
    Einwurf: Der Supporters Club – eine Erfolgsstory

    Neue Frauen-Power unterm Wasserturm
    Making of: Das HSV-Museum
    Die Arena im Volkspark: Das Fünf-Sterne-Stadion

    Lexikon der HSV-Spieler, -Trainer und -Offiziellen
    Von „Adam“ bis Ziegenspeck

    Statistischer Anhang
    Der HSV aktuell
    Erfolge des HSV 1895 bis 2006
    Platzierungen des HSV in Oberliga Nord und Bundesliga
    Der HSV in den Endrunden um die Deutsche Meisterschaft, 1904-1963
    Der HSV in Europa
    HSV-Spieler in internationalen Einsätzen
    Der HSV im Pokal
    HSV-Ligakader, Einsätze und Tore seit 1919
    Die besten HSV-Torschützen / Die Nationalspieler des HSV
    Vorsitzende, Manager, Aufsichtsräte, Trainer
    Zuschauer-Bilanz in Oberliga und Bundesliga
    Literatur zum Weiterlesen / Fotonachweis
    Autoren / Danksagung

    Rezensionen

    Die dritte Auflage des Wälzers über den Verein von der Waterkant, Bundesliga-Dino genannt, ist auf dem Markt. Exzellent recherchiert spannen die beiden Autoren Werner Skrentny und Jens R. Prüß den Bogen von der Entstehung des Vereins von den Anfängen 1887 über die Zeiten des Ersten und Zweiten Weltkriegs bis hin zur Gründung der Bundesliga 1963. Bis heute blieb der HSV als einziger Verein immer erstklassig, nicht nur deswegen hat er sich dieses Buch redlich verdient. Erzählt wird, wie aus dem Hamburger Sportverein von 1888, nach der Fusion 1918 mit Victoria Hamburg und Germania-Falke, der heutige Hamburger Sport Verein e. V. wurde. Eindruckvoll werden in zwölf Kapiteln die Höhepunkte der jeweiligen Jahre geschildert, die mit vielen Geschichten und Anekdoten rund um den Fußball gespickt sind. Auch das Frauen-Bundesligateam der Rothosen wird vorgestellt.
    Im Anhang werden alle Spieler, die jemals im Trikot des HSV gespielt haben aufgelistet: Für Statistikfanatiker gibt es, neben Zahlen, Zahlen, Zahlen auch sämtliche HSV-Kader seit der Saison 1919/20 nachzulesen. Das über 400 Seiten starke Buch ist ein Muss für jeden Fan und darüber hinaus ist es ein klasse Nachschlagewerk, um mit Hintergrundwissen zu glänzen.
    11 Freunde

    Kein anderer Bundesligaklub hat sich bislang so ausführlich mit dieser Seite seiner Geschichte (während der NS-Zeit) befasst wie der HSV. Im neuen erst im Februar 2004 eröffneten HSV-Museum in der AOL-Arena machen schon jetzt diverse
    Fundstücke diesen Abschnitt greifbar. Eng arbeitet der Museumsbeauftragte Dirk Mansen mit der Gedenkstätte des KZ Ahlem bei Hannover und dem Autor Werner Skrentny zusammen, der dieser Zeit in seinem mit Jens R. Prüß verfassten Buch „Immer erste Klasse – die Geschichte des Hamburger SV“ (Verlag Die Werkstatt) ausführlich nachspürte.
    Süddeutsche Zeitung

    Ausführlich wird die Historie mit Geschichten und Fotos geschildert, wobei die unvergessenen Tull Harder und Rudi Noack noch am Rothenbaum ein Kapitel Vereinsgeschichte schrieben. Dann aber folgen „Uns Uwe“ und Charly Dörfel ebenso wie die großen europäischen Erfolge in den 70er- und 80er- Jahren. Selbst die Frauen (mit der ehemaligen Delmenhorsterin Alexandra Gärtner) und das HSV-Museum bekamen ihren Platz. Ein Lexikon vieler Spieler und Statistiken runden ein informatives Werk ab.
    Delmenhorster Kreisblatt

    Das Monopol der Hansestadt – „Denk dran, ihr seid Hamburger“, meinte Uwe Seeler, als er zum Ehrenbürger der Stadt geadelt wurde. Was sein Vater ihm als Tugend mit auf den Weg gab, ist 1:1 anwendbar auf das Credo des Klubs aus der Hansestadt. Seit 1887 werden an der Elbe Erfolge gefeiert. Und: Der HSV darf sich das Monopol immerwährender Erstklassigkeit auf Schals und Wimpel heften. Eine bewegte Geschichte in Blauweißschwarz.
    Kurier Wien

    Immer erste Klasse – nur ein Fußballverein in Deutschland kann dies von sich behaupten: der HSV. Seit Anbeginn der Bundesliga-Zeit mischen die Hamburger in der Eliteklasse mit. Und seit dem Trainerwechsel von Klaus Toppmüller zu Thomas Doll scheint das Abstiegsgespenst auch in dieser Saison an der Elbe keinen Schrecken zu verbreiten.
    „Immer erste Klasse“ haben Werner Skrentny und Jens R. Prüß auch ihr Buch über die Geschichte des HSV genannt, das jetzt in einer Neuauflage erschienen ist. Ergänzt wird das Buch über die Entwicklung der vergangenden sechs Jahre, wobei die Aktualität – siehe den Wechsel von Toppmüller zu Doll – den Autoren doch wieder einen Streich gespielt hat. Niederschlag finden auch die HSV-Frauen, die sich langsam in der Bundesliga zu etablieren scheinen, und das neue Museum in der AOL-Arena.
    Für alle HSV-Freunde ist „Immer erste Klasse“ ein Standardwerk, das unbedingt im Regal stehen muss. Und wer kein Anhänger der „Rothosen“ ist, der findet bestimmt jemanden, dem er mit dem Buch eine Freunde machen kann.
    Harburger Nachichten

    Eine beliebte Quizfrage: Welcher Verein gehört der Bundesliga seit ihrer Gründung an? Richtig, der Hamburger Sportverein. Seit 1963 sind die Hanseaten fester Bestandteil des deutschen Fußballs. „Immer erste Klasse“ erlaubt den Lesern einen spannenden Einblick in die Vereinsgeschichte. Fotos, eine statistische Übersicht sowie Anekdoten lassen die großen Momente des Vereins noch einmal lebendig werden. Die nun veröffentlichte Neuauflage enthält einige Veränderung in den historischen Kapiteln und schreibt die Historie des Nordclubs für die letzten Jahre fort.
    RHEIN-NECKAR-ZEITUNG

    Cover herunterladen

    9783895335396.jpg
    844 x 1181 Pixel
    359.52 kiloByte
    herunterladen