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Buch Mit der Raute im Herzen

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Mit der Raute im Herzen

Die große Geschichte des Hamburger SV

    • 472 Seiten
    • 24 x 33 cm
    • Hardcover
    • durchgehend farbig, mit zahlreichen Fotos
    ISBN: 978-3-89533-620-1

    1. Auflage 2008

    Der Hamburger SV ist etwas Besonders unter allen Fußballklubs in Deutschland: Er ist der einzige, der seit seiner Gründung ausschließlich in der obersten Liga spielte. Kein Wunder, dass seine Fans sich durch enormes Traditionsbewusstsein auszeichnen. Dieses Buch hat alles, was sie von einem großen Vereinsbuch erwarten: eine fundierte historische Darstellung von der Gründung bis heute, seltene Fotos und Dokumente, Porträts wichtiger Spieler und Macher, interessante Sonderthemen, prominente Gastautoren – und vor allem: eine opulente Aufmachung im großen Format.

    Inhaltsverzeichnis

    Prolog: 31 Grad im Schatten und die Raute im Herzen
    1887-1919: Fair Play und Germanentreue

    1895/96: Zum ersten Mal um Punkte

    1896/97: Nun auch international

    1897/98: Wechsel und Querelen

    1898/99: Die Torwart-Krise
    Anyone for Tennis? Sportpioniere als Multitalente

    1899/1900 : Vizemeister... aber wie?

    1900/01 : Meister und Kegelbrüder
    Schwarz-weiß-blau in Sao Paulo

    1901/02: St. Georg, Leipzig, Prag

    1902/03 : 1:3 im falschen Jahr

    1903/04: Germanias große Stunde

    1904/05: Salomonisch verloren

    1905/06: Ende der Glanzzeit

    1906/07: Jubel umVelodrom

    1907/08: Trainieren oder zahlen!
    Walter Borck: Vom Baby zum Doc

    1908/09: Derby der spitzen Federn

    1909/10: Tradition gebrochen

    1910/11: Gegenwind aus Kiel

    1911/12: Letzter... aber dann!

    1912/13: Nicht immer 1. Klasse
    „Conny“ Blome
    „Hepp Hepp Mary lag im Gras“

    1913/14: Aufstieg ohne Wert

    1914/15: Briefe und Liebesgaben

    1915/16: Kein Punkt mit Westphal

    1916/17: Kein Meister… oder doch?

    1917/18: Tull rein, Grull raus

    1918/19: Sieben Tore gegen „Adsch“
    Der HSV-Stammbaum

    1919-1933: Höhenflüge im Husarenstil

    1919/20: Tore und Querelen
    Das letzte und das erste Spiel

    1920/21: Auf zum ersten Titel
    A.W. „Willi“ Turner
    Der HSV und sein Logo

    1921/22: Neue Verstärkungen
    Das unendliche Endspiel
    1922/23: Jetzt aber: Deutscher Meister!
    Otto Sommer

    1923/24: 500-Millionen-Rüffel

    William Townley

    1924/25: Große Corinthians
    Merchandising à la 1920er Jahre
    1925/26: Nur Zweiter im Norden
    Die ersten Sammelserien: Der HSV im Bildertaumel
    1926/27: Pokal statt Meistertitel
    Eine Fahrt nach Paris
    1927/28: Sieg im Volkspark
    Aus den Briefen eines Erfolgstrainers
    1928/29: Saison ohne Segen
Revolution mit Sportgruß
    1929/30: Kein Geld für Montevideo
Vereinswappen in Zigarettenpackungen
    1930/31: Verjüngung, 1. Teil
    Der Ochsenzoll, ein weitsichtiges Projekt
    1931/32: Geht die Post jetzt ab?
    Die Harburg-Wilhelmsburger Fußballherrlichkeit
    1932/33: Verjüngung, 2. Teil
    Die „Löwenburg“: „Stolz auf unseren herrlichen Besitz“

    1933-1945: Acht Mann sind eine Elf
    1933/34: Tor-Rekord für die Gauliga
    Streit um schwarze HSV-Kassen
    1934/35: Die Brüder Dörfel, erstmalgemeinsam
    Der HSV und die Nazis
    1935/36: Nichts zu machen gegen ETV und Victoria
    Die Verfolgung von Emil Martens
    1936/37: Das Endspiel vor Augen
    Bericht vom Auswärtsspiel: Der erste Flug
    1937/38: Doch noch eine Trophäe
    Die Geschichte des Stadions Rothenbaum
    1938/39: „Erwin Seeler kommt zum HSV
    Rudi Noack „Ein König im Rothenbaum-Fußballreiche“
    1939/40: Demoralisiert gegen Eimsbüttel
    Widerstand und SS-Karriere: „Assi“ und „Tull“
    1940/41: Die beste Spielzeit der Geschichte
    Drangsaliert und ermordet: Der HSV und seine jüdischen Mitglieder
    1941/42: Noch einmal gegen Mecklenburgs Vertreter
    Die HSV-Feldpostbriefe
    1942/43: Wer spielt eigentlich für wen?
    LSV Groß-Hamburg: Der Rivale aus dem Nichts
    1943/44: „Es kommt auch einmal wieder anders“
    Ritterkreuzträger und andere Kriegsopfer
    1944/45: Deutschlands letzter Gaumeister
    Rätselhafte HSV-Gegner: Hartha, Benrath und Yorck-Boyen

    1945-1954: Spundflasche und Spitzenlagen
    1945/46: Kalorien und Punkte
    Vergangenheitsbewältigung
    1946/47: Am Ende vor St. Pauli

    FC St. Pauli: Ein halbes Jahrzehnt auf Augenhöhe
    1947/48: Boller und die Bomben
    Die Oberliga, die Politik und das Geld
    1948/49: Affären und ein Todesfall

    Alois Eisenträger
    1949/50: Hamburg in der Welt
    HSV goes USA: „Die Tournee des guten Willens“
    1950/51: Torfabrik „Wojt & Adam“
    Standort-Diskussionen
    1951/52: Saarbrückens Kiesel
    Die Hamburger Derbys in der Oberliga Nord
    1952/53: Zwei nach „All to nah“
    Fritz Laband: Auch ein Weltmeister
    Die indische Nationalelf zu Gast
    1953/54: Helden, Störer, Versager
    Josef Posipal: Der Weltmeister
Verbotene Handgeldzahlung

    1954-1963: Charly flankt und Uwe köpft
    1954/55: Aufbruch im Umbruch

    Neue Stürmer-Seele nur im HSV
    1955/56: Fohlen und Amateure
    Die Endrunden-Gegner des HSV: Herne, Sodingen und „die Klub“
    1956/57: Pechvögel und Stiefkinder
    Spieler mit Berufen: Uwe im Cremon, „Charly“ bei Holsten
    1957/58: Anhaltendes Fieber
    Vom Altonaer Stadion zum Volksparkstadion
    Randale am Rothenbaum: Als Uwe vom Platz flog
    1958/59: „Charly“ ante Portas
    Hamburger „Fußball-Festspiele“
    1959/60: Lorbeer zum Erfolgsrezept
    Mit Uwes Toren endlich wieder ganz oben
    1960/61: Neue Helden von Bern
    „Unverwelkbarer Ruhm“: Burnley und die Barcelona-Trilogie
    1961/62: Kein Kraut gegen Köln
    WM 1962: „Charly“ durfte nicht mit
    1962/63: Ein Ende mit Sorgen
Endlich: „Ja“ zur Bundesliga

    1963-1973: Schluss mit der Dorfmusik!
    1963/64: Sechster, war das gut?
    Der erste Pokalsieg 1963
    1964/65: Bonjour Tristesse
    Erste HSV-Ausländer in der Bundesliga
    1965/66: Bloß Anschlushalten
    WM 1966: Zweimal Weltklasse aus Hamburg
    1966/67: Wenigstens im Pokal…
    Elmar May: Vom „HSV-Star“ zum Sportinvaliden
    1967/68: Nach Cardiff und weiter
    Erstmals im EC-Finale
    1968/69: Izmir nach Europa?
    Von Cavalla bis Panini: Die große Zeit der „Tütenbilder“
    1969/70: Mutig nur in Mexiko
    Uwe Seeler: „Uns Uwe“ und seine Rekorde
    Spieler im Abseits: Das HSV-„Schwarzbuch“
    1970/71: Unkenrufe, verhallt
    Ein legendärer Talentsucher: „Vergesst nicht Gerhard Heid!“
    1971/72: Umbruch und Aufbruch
    Georg „Schorsch“ Volkert
    1972/73: Ten Years After…

    Sternschnuppen und Eintagsfliegen: HSV-Spieler mit Mini-Einsätzen

    1973-1978: Vorwärts mit Dr. Peter Krohn
    1973/74: Rudi Kargus’ Sternstunde
    Die Fußball-WM in Hamburg: Wir gegen uns
    Peter Hermann
    1974/75: Trikots, bonbonrosa und himmelblau
    Ein offener Brief an Bild
    1975/76: Der HSV in der Erfolgsspur
    Kult und Kreihenschiet: Trikots im Wandel
    1976/77: Man geht wieder zum HSV
    11. Mai 1977: Erstmals auf dem europäischen Fußballgipfel
    1977/78: Ein Doppelbett im Swimmingpool
    Trikotwerbung – Nie mehr mit blanker Brust?
    1978-1987: Glückliches Zusammenspiel vieler Kräfte
    1978/79: „Wer wird Deutscher Meister? Ha-Ha-Ha-Ha-Es-Vau!“
    Die schreckliche Meisterfeier
    1979/80: „Es geht um Millionen“
    Ein Mittwochabend mit Real Madrid: „Ein Rausch der Begeisterung“
    1980/81: Rückschritt in der Rückrunde
    HSV gegen Bayern: Der Nord-Süd-Klassiker
    1981/82: „Die sind eine Fußballmaschine“
    Bernhard Scharold – der unbekannte Fußball-Weltmeister
    1982/83: „Das perfekteste Team Europas“
    25. Mai 1983, Athen: Ganz oben in Europa
    1983/84: Ein verlorenes Jahr?
    Rätselhafte ausländische Vereinsnamen
    1984/85: „Steiles Abfallen der Leistungskurve“
    Pokal-Erinnerungen
    1985/86: Netzer: „Es braucht Zeit“
    Werner Weiß: Trainer hinter hohen Mauern
    1986/87: Ernst Happel setzt das i-Tüpfelchen
    20.000 fahren zum Pokal-Finale nach Berlin

    1987-1995: Ausverkaufspreise und Mittelmaß
    1987/88: Torhüter, Trainer, Manager weg…
    Walter Laubinger: Zauberer auf kleiner Bühne
    1988/89: „Ein Mann, der zu Hamburg passt“
    Dietmar Beiersdorfer – der stille Baumeister
    1989/90: Eine verkorkste Spielzeit
    Die Zerstörung des Rothenbaum
    1990/91: Die „HSV Sport AG“– gescheitert
    „Doll, dieser HSV!“ – Zwei Neue aus der DDR
    1991/92: Hilfe vom Rathaus– und aus Rom
    Heinz Bonn – der einsame Tod eines Vergessenen
    1992/93: Vorzeitiges Aus für „Schleifer“ Coordes
    Der Rothenbaum im Comic
    1993/94: Am Ende ging die Puste aus
    Stadionzeitungen des HSV
    1994/95: Absturz der Supermänner
    Karl-Heinz Jens

    1995-2003: Geld, Schweiß und Tränen
    1995/96: „Wir sind ein Volk!“
    Uwe Seeler wird HSV-Präsident
    1996/97: „Mini-Held“
    Ralf Schehr rettet den HSV
    Rettung vor dem Abstieg
    1997/98: Der HSV schreibt Fußballgeschichte
    Der HSV-Skandal: Uwe und die „falschen Freunde“
    1998/99: 28.600 Zuschauer– „ausverkauft“
    26 Jahre „Kult“: Hermann Rieger
    1999/2000: Wieder Zuschauermagnet
    Die neue Arena – Fünf Sterne, WM und nun noch das UEFA-Cup-Finale
    2000/01: „Ein Seuchenjahr“
4:4 gegen „Juve“: Das „Kultststadion“ wurde zum „Tollhaus“
2001/02: Pagelsdorf muss gehen
    Hals über Kopf– der HSV und seine Songs
    2002/03: Und doch noch ein glückliches Ende

    HSV-Vorstandsvorsitzender Bernd Hoffmann

    2003-2008: „Ganz oben anklopfen!“
    2003/04: Ein schöner Titel, aber...

    Das HSV-Museum: Sogar international vorbildhaft
    Die Blau-Weiß-Schwarze Nacht
    2004/05: „Beim HSV entwickelt sich etwas“
    Dino Hermann, das HSV-Maskottchen
    2005/06: 55-mal auf’m Platz
    Rafael van der Vaart: „Kleiner Engel“ mit großem Ziel
    Argentinien, USA, Elfenbeinküste, Italien... Die Welt zu Gast in Hamburg
    2006/07: Noch Wasser im Hafen?
    Der Presse-Ausschluss von 2006
    2007/08: Viel verloren, aber UEFA-Cup-Platz gewonnen
    Walter Rehmer und das HSV-Archiv
    Frank Rost: Der Fäustel mit den großen Händen
    2008/09: Die langen Flüge des Dietmar Beiersdorfer
    Der „Hamburger Weg“
    Frauenfußball im HSV: Ein bisschen Science-Fiction

    Die Fans des HSV
    Der HSV und seine Fanszene
    Fans und Gewalt: Es war einmal der Samstagskrieg
    Fanzines: Vom Hektografen zum Hochglanzdruck
    Eine Erfolgsstory seit 1993: SupportersClub
    „Ich bin ein HSV-Fan“
    „Meine Tochter ist HSV-Fan“
    Der israelische Professor mit dem HSV-Schweißband
    „Dittsche“ und der HSV
    Einmalig in Europa: Ein Friedhof für die Fans
    Johannes „Jojo“ Liebnau: „Dirigent“ des Nordtribünen-Chors
    Fan-Choreografien

    Anhang
    Von „Adam“ bis Ziegenspeck:
    Lexikon wichtiger HSV-Spieler, -Trainer und -Offizieller
    Die Erfolge des HSV 1895 - 2008
    Die Platzierungen des HSV in der Oberliga Nord und Bundesliga
    HSV-Spielerstatistik: Alle Einsätze (Tore) in Pflichtspielen 1919 - 2008
    Top Twenty: Meiste Einsätze, meiste Tore
    Die Nationalspieler des HSV
    Die Zuschauerbilanz des HSV
    Vorsitzende, Manager, Trainer, Aufsichtsräte
    Der HSV aktuell
    Literatur zum Weiterlesen

    Danksagung

    Die Autoren

    Gastautorin und Gastautoren
    Bildnachweis

    Rezensionen

    Das Buch hat Masse und Klasse, es paart opulente Optik mit brillanten Texten, es ist Nachschlagewerk und Lesebuch. Nachdrucke von Sammelbildern und Eintrittskarten, Stadionheften und Plakaten lassen den Leser in das Buch eintauchen wie eine Art Museum. Der einzige Nachteil: im Bett kann man das Buch nicht lesen. Dazu ist es mit gut drei Kilogramm zu schwer.
    Neue Osnabrücker Zeitung (7.11.2008)


    Jede Epoche wird opulent bebildert und selbst HSV-Kenner werden von vielen Fotos überrascht
    11 Freunde (12/2008)

    unbedingt lesens- und empfehlenswert
    HSV-Live

    Auf den 472 großformatigen Seiten von "Mit der Raute im Herzen" vergießen die beiden Chronisten zwar eine Menge Fanblut - dennoch findet auch der distanzierte Leser, dessen Herz schon anderswo in der Bundesliga vergebenist, hier ein sehr kenntnis- und facettenreich geschriebenes Standardwerk vor:
    taz (6.1.2009)

    Auf 472 großformatigen, farbigen Seiten haben die Autoren Werner Skrentny und Jens R. Prüß alles zusammen getragen, was seit 1887 wichtig war. Besser kann mann es kaum machen.
    DIE WELT (22.12.2008)

    »Mit der Raute im Herzen« ist ein Lehrbuch, an dem sich jede moderne Vereinsgeschichte orientieren sollte.
    ballesterer (12/2008)

    Ein erstklassiges Werk
    Hamburger Abendblatt

    Diese große Geschichte des HSV ist das Nonplusultra der Fußballvereinsbücher. Wer sich für die Vergangenheit der Rauten interessiert und so ziemlich alles wissen will, der möge sich dieses Werk zulegen.
    (Der Übersteiger, 12.3.2012)

    Erstklassigkeit ist das Markenzeichen des HSV und das gilt auch für dieses 472 Seiten starke Buch mit rund 850 Fotos. Es darf in keinem Bücherschrank einer echten Rothose fehlen.
    Marburger Anzeiger (22.1.2009)

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