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Buch Im nächsten Leben werd' ich Spielerfrau

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Im nächsten Leben werd' ich Spielerfrau

Ein Phänomen wird abgeschminkt

    • 176 Seiten
    • 13,5 x 21,5 cm
    • Paperback
    • Fotos
    ISBN: 978-3-89533-851-9

    1. Auflage 2012

    Ob schmückendes Beiwerk, Showstar à la Sylvie van der Vaart oder eiskalte Managerin die sogenannte Spielerfrau hat ihren ebenso üppigen wie festen Platz in den Medien. Die Journalistin Christine Eisenbeis blickt in diesem Buch hinter die gängigen Klischees. Auf unterhaltsame Weise erkundet sie, woher eigentlich der schlechte Ruf der Spielerfrau kommt, porträtiert Fritz Walters Gattin Italia, die erste »moderne« Spielerfrau, und beschäftigt sich mit den Managerinnen unter den Fußballfrauen wie Gaby Schuster oder Martina Effenberg. Natürlich darf auch Victoria Beckham, das Vorbild der heutigen Spielerfrauen-Generation, nicht fehlen. Dazu kommen exklusive Interviews mit Spielerfrauen, die aus ihrem keineswegs immer glamourösen Alltag berichten und gleichzeitig Schluss machen mit dem Vorurteil vom hübschen Dummchen.

    Inhaltsverzeichnis

    Typisch Spielerfrau
    Eine Einleitung 7

    Ist der Ruf erst ruiniert ...
    Wie das schlechte Image entstand 11

    PETA statt Gucci
    Fee Maria Fink – Die Aktivistin 23

    Die Inszenierung der geblümten Bettwäsche
    Spielerfrauen und die Medien 33

    Just an ordinary girl
    Julia Gödicke oder: Die Entstehung eines Images 40

    Die Frauen hinter der legendären Walter-Elf
    Italia Walter und Gertrud Hölz 47

    Sternstunden beim Metzger
    »Desperate Housewives« 59

    Kick it like Beckham
    Victoria Beckham und Coleen Rooney – Wags der ersten Stunde 71

    ... and you’ll never walk alone
    Wenn der Körper das Kapital ist 83

    Prinzip Doppelpass
    Die »eiskalten« Managerinnen 90

    Fußballbusiness auf Power-High-Heels
    Samira Samii – Spielerberaterin der Neuzeit 98

    Alle Spielerfrauen sind gleich – oder ganz anders
    Stereotypen der Fußballerehefrau 106

    Weit gekommen?
    Vom Leben fernab der Heimat 118

    Die Trophyfrauen
    Warum Siege sexy machen 127

    Model, Glücksfee, Vize-Miss
    Barbara Megert ist all das – und Juristin 136

    »Plus Eins« im Drahtkäfig
    Nina Christmann – Spielerfrau in Gummistiefeln 145

    Berufswunsch: Spielerfrau
    Cover-Boys und Ladies Night 149

    Davor oder dahinter?
    Die Familienmanagerinnen 158

    Die Kraft des weiblichen Geschlechts
    Von Spielerinnenfrauen und starken Schottinnen 165

    Dank 175
    Die Autorin 176
    Bildnachweis 176

    Rezensionen

    Eine amüsante wie lehrreiche Kulturgeschichte der Spielerfrauen. … Eisenbeis erliegt nicht der Versuchung, das Thema nur anekdotisch zu verarbeiten. Sie blickt hinter die Kulissen. … Dabei berichtet sie über die verschiedenen Phänotypen und Images der Spielerfrauen in den letzten Jahrzehnten.
    Financial Times Deutschland

    Ein wahrer Frühjahrsputz der Imageaufpolierung. ... Nur weil manche Spielerfrauen ausschließlich Spielerfrauen sind, gilt das längst nicht für alle. Einige merken tatsächlich, dass ein hübscher Geländewagen keine Probleme lösen kann. Wer das nicht schon vorher gewusst hat, dem sei dieses Buch durchaus empfohlen.
    11Freunde

    Spielerfrauen - ihr Job ist anspruchsvoller, als viele denken. Trotzdem schlagen ihnen oft Neid und Häme entgegen. Warum? Das hat jetzt eine Sportwissenschaftlerin untersucht. ... Fazit des Buchs: Mit und im Windschatten eines wie ein Popstar umjubelten Fußballgotts zu leben, ist kein Ganzjahres-Märchen. Es gibt aber auch schlimmere Frauenschicksale …
    Bunte

    Das Image des hübschen Dummchens trifft nicht zu.
    Der Spiegel

    Ein unterhaltsames und erhellendes Buch.
    RBB, radio eins

    Für viele ist das Leben einer Spielerfrau wie ein Sechser im Lotto. Die Wirklichkeit sieht zum Teil ganz anders aus.
    Die Welt

    Eisenbeis schaut hinter die Fassaden der perfekt geschminkten Gesichter: 14 Spielerfrauen hat sie während der Arbeit an ihrem Buch persönlich getroffen. In oft sehr tiefgehenden Gesprächen ist ihr klar geworden, dass es mit den Frauen, die ihr Leben zu hundert Prozent der Karriere ihres Mannes unterordnen, viel mehr auf sich hat, als jedes Klischee ahnen lässt.

    Ideelle, Schweiz

    Und sie beweist: Es gibt Spielerfrauen mit eigenständiger Karriere. ... Gleichzeitig sprach die Autorin mit Partnerinnen von Fußballern (und einer Fußballerin), die ganz offen über Glanz und Elend ihres Alltags berichten und machen dabei Schluss mit dem Vorurteil vom hübschen Dummchen.
    ImSpiel, Magazin der Fußball-Verbände von Baden und Württemberg

    Christine Eisenbeis hat ein Buch geschrieben, ein ziemlich gutes. Sie hat Spielerfrauen getroffen, die nicht dem Typus entsprechen, die studieren, sich aufopferungsvoll sozial engagieren oder einfach einen Mann lieben gelernt haben, als noch gar nicht absehbar war, dass er sich der Öffentlichkeit gegenüber einmal als Fußballstar definieren würde.
    Münchner Merkur

    Christine Eisenbeis nimmt diese Frauen unter die Lupe. Aber auch viele andere Spielerfrauen, über die man wenig in der Bild liest, weil sie das tun, was andere Ehefrauen auch tun: ihrem Beruf nachgehen, ihre Familie managen, ihre Beziehung pflegen. Sportjournalistin Eisenbeis hat manche Spielerfrau getroffen, über andere hat sie fleißig Material gesammelt. Wer sich für das Thema rund um den Fußball interessiert, wird hier manches lesenswerte Porträt finden.
    Badische Zeitung

    Ungeschminkt.
    Dithmarsche Landeszeitung

    Ein Blick hinter die gängigen Klischees.
    Der Nordberliner

    Die Autorin räumt mit Vorurteilen auf. ... Wer Vorurteile liebt, sollte das Buch nicht lesen. Wer sich dem Phänomen „Spielerfrau“ nähern will, dem steht Informatives und Überraschendes bei der Lektüre bevor.
    Ruhr Nachrichten

    Dass das leben als Spielerfrau – ob nun eher hübsches Anhängsel oder starke Partnerin – kein Traumjob auf Lebenszeit ist, macht Christine Eisenbeis in ihrem gut geschriebenen Buch sehr klar.
    Badisches Tagblatt

    Mit dem Alltag an der Seite eines Sportprofis haben die Träume der weiblichen Groupies genauso wenig zu tun, wie mit dem stereotypen Bild, das die Boulevardpresse allzu gern von den Frauen vermittelt.
    Börsenblatt

    Andere Länder, fremde Sprachen – und der Mann nie da.
    Märkische Oderzeitung

    Christine Eisenbeis pflügt den Nährboden des klischeebeladenen Bildes um. ... Ein sehr verdienstvolles Buch.
    HR 2, Buch und Hörbuch

    Ein lehrreiches Buch. ... Unterhaltsam geschrieben und lehrreich zugleich.
    Saarbrücker Zeitung

    Nein, nicht alle Spielerfrauen sind blond, mediengeil und blöd. ... Spannend.
    Neue Presse

    Auf unterhaltsame Weise erkundet die Autorin, woher der schlechte Ruf der Spielerfrauen stammt.
    aktiv Laufen

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