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Buch Vom Wispern der Wälder und vom Wesen des Wanderns

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Vom Wispern der Wälder und vom Wesen des Wanderns

1.200 Kilometer zu Fuß durch Deutschland

    • 352 Seiten
    • 13,9 x 21,2 cm
    • Hardcover
    • Fototeil
    ISBN: 978-3-89533-766-6

    1. Auflage 2011

    Mit 59 Jahren erfüllt sich Wolfgang Lührs einen lang gehegten Traum: eine Wanderung längs durch Deutschland, von Lüneburg nach Füssen, 1.200 Kilometer in sechs Wochen. Er durchquert mit einem Bekannten die Lüneburger Heide, den Harz und den Thüringer Wald, die Fränkische Schweiz, das Altmühltal und erreicht schließlich durchs Voralpengebiet das Allgäu.
    Davon berichtet er in seinem Buch: unaufgeregt, als ein angenehmer Erzähler mit Blick für das Wesentliche und Sinn für feine Situationskomik. Dabei geht es immer sowohl um das Äußere, die Landschaft und deren Menschen, wie auch um das Innere: seine Gedanken, Assoziationen, seine neuen Erfahrungen. Lührs gelang ein Buch, das über den Reiz des Wanderns sehr viel mehr verrät als mancher moderne Pilgerbericht.

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort … 7
    Wie es begann … 8
    Lüneburg (südöstl. Hamburg)
    Banges Erwarten … 14
    Mittwoch, 30. April, Lüneburg – Wessenstedt (südl. Lüneburg), 27 km
    Unterwegs … 19
    Donnerstag, 1. Mai, Wessenstedt – Hösseringen (östl. Lüneburger Heide), 31 km
    Ein langer Tag … 25
    Freitag, 2. Mai, Hösseringen – Hohne (östl. Celle), 38 km
    Ein alter Mann und ein viel zu langer Weg … 34
    Samstag, 3. Mai, Hohne – Braunschweig, 47 km
    Die Erscheinung und das Wispern der Wälder … 42
    Sonntag, 4. Mai, Braunschweig – Schladen (nördl. Vorharzgebiet), 29 km
    Ankunft im Harz … 50
    Montag, 5. Mai, Schladen – Torfhaus (Harz), 29 km
    Bis an die Grenze des Möglichen … 55
    Dienstag, 6. Mai, Torfhaus – Bad Lauterberg (Südharz), 34 km
    Übernachtung im Freien … 62
    Mittwoch, 7. Mai, Bad Lauterberg – Forsthaus Seegel (nördl. Eichsfeld), 27 km
    Eine unruhige Nacht … 71
    Donnerstag, 8. Mai, Forsthaus Seegel – Wald bei Bickenriede (südl. Eichsfeld), 35 km
    Ein Tag im Wald … 82
    Freitag, 9. Mai, Wald bei Bickenriede – Nazza (Hainich), 32 km
    Der Orgelspieler … 88
    Samstag, 10. Mai, Nazza – Ruhla (bei Eisenach, Thüringer Wald), 22 km
    Auf dem Rennsteig … 95
    Sonntag, 11. Mai, Ruhla – Nesselberghaus (Thüringer Wald), 32 km
    Von der Schönheit der Natur … 102
    Montag, 12. Mai, Nesselberghaus – Schmücke (Thüringer Wald), 29 km
    Surreale Welten … 109
    Dienstag, 13. Mai, Schmücke – Schwalbenhauptwiese (Thüringer Wald), 31 km
    Vom Gewitter überrascht … 117
    Mittwoch, 14. Mai, Schwalbenhauptwiese – hinter Schalkau (bayer. Grenze), 31 km
    Schneewittchen … 125
    Donnerstag, 15. Mai, hinter Schalkau – Coburg (Oberfranken), 23 km
    Erster Ruhetag … 135
    Freitag, 16. Mai, Coburg
    Der Gamaschenmann … 138
    Samstag, 17. Mai, Coburg – Scheßlitz (Nordrand Fränkische Alb), 30 km
    Deutschland findet drinnen statt … 150
    Sonntag, 18. Mai, Scheßlitz – bei Heiligenstadt (Nordrand Fränkische Schweiz), 27 km
    Die Sache mit Gott … 157
    Montag, 19 Mai, Heiligenstadt – bei Engelhardsberg (Fränkische Schweiz), 26 km
    Fernab der Welt … 166
    Dienstag, 20. Mai, Engelhardsberg – Leienfels (Fränkische Schweiz), 30 km
    Ein trüber Tag … 175
    Mittwoch, 21. Mai, Leienfels – Gräfenberg (Fränkische Schweiz), 26 km
    Am Ende wartet das Paradies … 182
    Donnerstag, 22. Mai, Gräfenberg – Siegersdorf (Südrand Fränkische Schweiz), 26 km
    So weit die Füße tragen … 191
    Freitag, 23. Mai, Siegersdorf – Altdorf (Fränkische Alb/östl. Nürnberg), 35 km
    Ein Moment der Erleuchtung … 198
    Samstag, 24. Mai, Altdorf – Neumarkt i. d. Oberpfalz, 28 km
    Verzweiflung und die Rückkehr des Gamaschenmannes … 207
    Sonntag, 25. Mai, Neumarkt i. d. Oberpfalz – nahe Hennenberg
    (kurz vor dem Main-Donau-Kanal), 29 km
    Auf der Alb … 216
    Montag, 26. Mai, Hennenberg – Thalmässing
    (nördl. Rand Naturpark Altmühltal), 36 km
    Zu kalt getrunken … 222
    Dienstag, 27. Mai, Alfershausen – Weißenburg
    (Mittelfranken, südl. Nürnberg), 27 km
    Zweiter Ruhetag … 229
    Mittwoch, 28. Mai, Weißenburg
    Ein Sommernachtstraum … 233
    Donnerstag, 29. Mai, Weißenburg – kurz vor Wolfsbronn
    (am Hahnenkamm im Altmühltal), 28 km
    Hitze … 241
    Freitag, 30. Mai, kurz vor Wolfsbronn – Hechlingen a. See
    (Fränkische Alb/Mittelfranken), 30 km
    Die Welt – so nah und doch so weit … 253
    Samstag, 31. Mai, Hechlingen a. See – hinter Gosheim
    (östl. Nördlinger Ries), 30 km
    Betrunken … 263
    Sonntag, 1. Juni, kurz hinter Gosheim – Donauwörth, 27 km
    Kleine Geschenke … 268
    Montag, 2. Juni, Donauwörth – Biberbach (nördl. Augsburg), 31 km
    Deutschland wird sich immer ähnlicher … 274
    Dienstag, 3. Juni, Biberbach – Oggenhof (westl. Augsburg), 31 km
    Regen … 286
    Mittwoch, 4. Juni, Oggenhof – Schwabmünchen (südl. Augsburg), 34 km
    Vom Wesen des Wanderns … 291
    Donnerstag, 5. Juni, Schwabmünchen – Buchloe
    (kurz vor Landsberg am Lech), 32 km
    Drei Geschichten über den Dächern von Landsberg … 297
    Freitag, 6. Juni, Buchloe – Landsberg am Lech, 17 km
    Dritter Ruhetag … 309
    Samstag, 7. Juni, Landsberg am Lech
    Das Ziel vor Augen … 312
    Sonntag, 8. Juni, Landsberg am Lech – Kinsau (Lech), 28 km
    Eine Hütte am Fluss … 317
    Montag, 9. Juni, Kinsau – Bernbeuren (östl. Allgäu), 31 km
    Am Fuße der Alpen … 321
    Dienstag, 10. Juni, Bernbeuren – Buching (Nordrand der Alpen), 27 km
    Glück ist wie ein Hauch – Das Ende … 324
    Mittwoch, 11. Juni, Buching – Füssen, 22 km
    Anhang – Ausrüstung, Checkliste und Tipps … 328
    Zum Autor … 336

    Rezensionen

    Dem Autor gelingt es, seine Erlebnisse und Gedanken so lebendig und eindrucksvoll zu schildern, dass auch Nichtwanderer gefesselt werden. Das Werk ist mindestens genauso gut, wie der witzige, aber weniger intensive Jacobsweg-Bestseller von Kerkeling.
    Ein wunderbares Buch über das Glück des Wanderns, illustriert durch einige Farbfotos. Sehr zu empfehlen!
    Evangelisches Literaturportal

    Das Wanderbuch des Jahres.
    Laufzeit

    Unaufgeregt, ein angenehmer Erzähler mit Blick für das Wesentliche und Sinn für feine Situationskomik.
    Deutscher Alpenverein, Sektion Hohenstaufen

    Auf den beschriebenen Streifzügen steht weniger der Wegverlauf im Mittelpunkt, sondern das, was der Weg mit dem Autor gemacht hat – eine spannende und ehrliche Selbsterkenntnis.
    DAV (Deutscher Alpenverein) Panorama

    Schon M. Andrack versuchte sich mit seinen Wanderbüchern von der Gattung Wanderführer zu emanzipieren - zum Wesen des Wanderns aber dringt erst der
    Fernwanderer Lührs vor, der die Leidenschaft und die Leiden während des 44 Tage
    dauernden Marsches von Lüneburg nach Füssen protokolliert und das, was mit ihm dabei passiert, in genau angemessenem Stil mittelt: romantische Schwärmerei, gleichnishafte Schilderungen, schöne Bilder, einige Stilebenen drunter wenn der Körper nicht mitmacht oder üble Zeitgenossen zu beschreiben sind. Der Leser erlebt den Wanderer mit, nicht die Wanderung, er spürt die Anstrengung, riecht den Wald - völlig unabhängig vom Ort: "Hart und wunderbar zugleich ist das Wandern, egal welchen Weg du gehst" (Seite 149). - ... von zeitloser Aktualität.
    Olaf Kaptein für ekz-bibliotheksservice

    Höchst lesenswert.
    Buchjournal

    Ein Buch, das über den Reiz des Wanderns sehr viel mehr verrät als mancher moderne Pilgerbericht.
    LiesMalWieder.de / Lesefreunde24

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