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Buch Unsere Eintracht

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Unsere Eintracht

Eintracht Frankfurt - Die Chronik

    • 416 Seiten
    • 22,5 x 31 cm
    • Hardcover
    • durchgehend vierfarbig
    ISBN: 978-3-89533-750-5

    1. Auflage 2011

    Eintracht Frankfurt ist einer der großen Traditionsvereine im deutschen Fußball. Erfolge, die es schon früh gab, wechselten sich immer wieder mit Kämpfen um die sportliche und wirtschaftliche Existenz ab. Kein Wunder also, dass die Eintracht auch als »launische Diva vom Main« bekannt ist.
    Jetzt endlich gibt es die bis dato umfangreichste Klubhistorie. Ausführlich beschreibt Matheja jede Saison seit der Vereinsgründung 1899. Prächtige Fotos, alte Stadionhefte und Eintrittskarten lassen die Klubhistorie auch visuell lebendig werden. So erlebt der Leser noch einmal die großen Triumphe wie die Deutsche Meisterschaft 1959 oder den UEFA-Pokalsieg 1980, aber auch Tragödien wie das „Rostock-Trauma“, als man 1992 die bereits sicher geglaubte Meisterschaft noch am letzten Spieltag verspielte. Zu jeder Saison gibt es eine Statistik und Porträts der wichtigsten Eintracht-Spieler, darunter Legenden wie „Charly“ Körbel oder Jürgen Grabowski. Sonderkapitel beschäftigen sich u.a. mit den Spielstätten der Eintracht, der Fanszene oder Lokalderbys, und Anekdoten am Rande sorgen für verblüffende Einsichten: Wer weiß schon, dass Dortmunds Meistertrainer Jürgen Klopp seine ersten Trainererfahrungen als Co-Trainer bei der C-Jugend der Eintracht sammelte?
    Als besondere Zugabe sind außerdem die Namen aller 15.800 aktuellen Eintracht-Vereinsmitglieder auf den Innenseiten des Umschlags abgedruckt. Ein einmaliges Geschichtswerk für alle Eintracht-Anhänger!

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort 7

    Die Jahre vor 1899
    Auf dem Weg zur Eintracht 8

    1899/1900
    Victoria, FFC 1899 und Kickers betreten die Bühne 11

    1900 bis 1903
    Die ersten Frankfurter Meisterschaften 14

    1903 bis 1906
    Meisterschaftsehren für die Victoria 18

    1906/07
    Meisterschaft für die Kickers, eigener Platz 
für Victoria 22

    1907/08
    Neid und Missgunst im Südmaingau 24

    1908 bis 1910
    Der Kampf gegen das Mittelmaß 27

    1910/11
    Der Fusion entgegen 31

    Einwurf
    Leistungskonzentration und 
Sportplatzfrage: der Weg zur Fusion 32

    1911/12
    Auf Anhieb Nordkreismeister 35

    1912/13
    Titelverteidigung trotz vieler Neider 38

    1913/14
    Meisterschafts-Hattrick und Triumph 
über englische Profis 41

    1914/15
    Kriegsausbruch verhindert ehrgeizige Pläne 44

    1915/16
    Trotz aller Ressentiments: 
Spiele um den „Eisernen Fußball“ 46

    1916/17
    Die Spieler werden knapp 48

    1917/18
    Im Wechselbad der Gefühle 49

    1918/19
    Meisterschaft trotz Revolutionswirren 50

    1919/20
    Fußball-Boom im Nordkreis 52

    Einwurf
    Die Eintracht vom Riederwald 54

    1920/21
    Aller Anfang ist schwer 57

    1921/22
    Von Germania 94 entzaubert 60

    Einwurf
    Die Frankfurter Sportpresse 62

    1922/23
    Die Musik spielt ohne die Eintracht 63

    1923/24
    Außenseiter Bürgel als Stolperstein 66

    1924/25
    Probleme an allen Ecken und Enden 69

    Einwurf
    Vom Schießstand zur Commerzbank-Arena: 
das Frankfurter Waldstadion 72

    1925/26
    Parrys Arbeit unbezahlbar 76

    1926/27
    Wieder auf Augenhöhe mit dem FSV 79

    Einwurf
    „Reinliche Scheidung“ auch bei der Eintracht 82

    1927/28
    Der Meister heißt Eintracht 83

    1928/29
    Paul Oßwald übernimmt das Kommando 87

    Einwurf
    Paul Oßwald: der beste Eintracht-Trainer 
aller Zeiten 90

    1929/30
    Erstmals Süddeutscher Meister 91

    1930/31
    Der Streit ums liebe Geld 94

    Einwurf
    Drei Eintracht-Spieler in der 
deutschen Nationalelf 96

    1931/32
    Das „deutsche Arsenal“ 98

    1932/33
    Frankfurt, die neue Fußball-Hochburg 102

    Einwurf
    Professionalismusfrage bleibt ungelöst 104

    1933/34
    Vom Zentrum an die Peripherie 106

    Einwurf
    Die Eintracht im Dritten Reich 108

    1934/35
    Im Schatten von FSV und Union Niederrad 110

    1935/36
    Auf der Zielgeraden abgefangen 113

    1936/37
    Erst Schießbude, dann unglücklicher Zweiter 116

    1937/38
    Aller guten Dinge sind drei: endlich Meister! 118

    Einwurf
    „Schlappeschneider – Schlappekicker“ 
als Lernanstoß 120

    1938/39
    Ohne Konzept ins Jubiläumsjahr 122

    Einwurf
    Die Reichsliga als Instrument der NS-Sportpolitik 125

    1939/40
    Große Ziele vom Krieg zunichte gemacht 126

    1940/41
    Pleiten, Pech und Pannen 129

    1941/42
    Die alten Haudegen müssen wieder ran 131

    1942/43
    Zittern bis zum Schluss 134

    1943 bis 1945
    Dem Ende entgegen: ausgebombt und 
ohne Spieler 136

    Einwurf
    Fußball im Krieg 139

    1945/46
    Heimatlos, aber nicht hoffnungslos 140

    1946/47
    Nach Pokalsieg im Höhenflug 143

    1947/48
    Rückfall ins Mittelmaß 146

    1948/49
    Abstiegsängste zum Jubiläum 149

    1949/50
    Fast ein Schrecken ohne Ende 151

    1950/51
    Auf großer Reise 154

    1951/52
    Weitere Konsolidierung unter Trainer Windmann 157

    1952/53
    Endlich wieder Herr im eigenen Haus 160

    1953/54
    Null-Runde gegen hessische Klubs 
kostet den Titel 163

    1954/55
    „Aber die Eintracht ist launisch …“ 165

    1955/56
    Mit dem Latein am Ende 168

    Einwurf
    Pioniere in Europa: der Messe-Pokal 169

    Einwurf
    Zeichen einer neuen Zeit: Flutlicht 171

    1956/57
    Neuer Trainer, alte Schwächen 172

    1957/58
    An der letzten Hürde gestolpert 175

    Einwurf
    Die „launische Diva“: Tradition verpflichtet? 178

    1958/59
    Endlich Deutscher Meister! 179

    Einwurf
    28. Juni 1959: 
eine Stadt im Endspiel-Fieber 183

    1959/60
    Dreimal ins Endspiel 187

    Einwurf
    Zum Jubiläum ein Pokal-Derby 192

    1960/61
    Das Rechenschieber-Finale 193

    1961/62
    Meister schlagen ist nicht schwer … 196

    1962/63
    Der Bundesliga entgegen 199

    1963/64
    Aller Anfang ist schwer 202

    1964/65
    Wie auf der Achterbahn 205

    1965/66
    4-2-4, so spielen wir … 208

    1966/67
    Wer Frankfurt schlägt, wird Meister 211

    1967/68
    Probleme an allen Ecken und Enden 215

    1968/69
    Der Rotstift regiert 218

    1969/70
    Allen Vorhersagen zum Trotz 221

    Einwurf
    Große Namen auch bei den „Kleinen“: 
die Eintracht-Amateure 224

    1970/71
    Das große Zittern 225

    1971/72
    Imponierende Heimbilanz führt in den UEFA-Pokal 229

    1972/73
    Ein Jahr auf der Baustelle 232

    Einwurf
    Eintracht-Trikots: Tradition und Marketing 236

    1973/74
    Weise lässt die Adler los 237

    1974/75
    Eine Saison der Superlative 242

    1975/76
    Eine verkorkste Saison 246

    1976/77
    Vom Abstiegskandidaten zum Meisterjäger 250

    1977/78
    Der unerfüllte Traum von der Meisterschaft 254

    1978/79
    Mit Ach und Krach das Minimalziel erreicht 258

    1979/80
    Eine Mannschaft mit zwei Gesichtern 262

    1980/81
    Der Pokalsieg entschädigte für vieles 268

    1981/82
    Der Tanz am finanziellen Abgrund 272

    1982/83
    Die Seifenblase platzt 276

    1983/84
    Die „jungen Wilden“ als Meistermacher 279

    1984/85
    Sturm und Drang – aber ohne ordnende Hand 283

    1985/86
    Zwischen Anspruch und Wirklichkeit 286

    1986/87
    Ein sportlicher Offenbarungseid 289

    1987/88
    Lajos Detari – Hoffnungsträger nur für ein Jahr 292

    1988/89
    Der „treue Charly“ rettet Zwietracht Zankfurt 296

    Einwurf
    Wo blieben die Detari-Millionen? 298

    1989/90
    Mit „Hessen-Power“ zurück auf die Erfolgsspur 301

    Einwurf
    Die Fans: Es steht viel auf dem Spiel 304

    1990/91
    Grabenkämpfe hinter den Kulissen 308

    1991/92
    16. Mai 1992: Das Rostock-Trauma 312

    1992/93
    Erneut im entscheidenden Moment versagt 316

    1993/94
    Hochmut kommt vor dem Fall 320

    1994/95
    Das große Missverständnis 
mit Jupp Heynckes 324

    1995/96
    Blind ins Verderben 328

    1996/97
    Auf der Suche nach sich selbst 332

    Einwurf
    Die Zweitklässler 334

    1997/98
    Ein Mann setzt sich durch 336

    1998/99
    Totgesagte leben länger 340

    1999/2000
    Es brennt an allen Ecken 344

    2000/01
    Es fährt ein Zug nach Nirgendwo … 348

    2001/02
    Mit einem Bein in der 3. Liga 351

    2002/03
    Alexander Schur mit Köpfchen 354

    2003/04
    Leben auf der Baustelle 358

    Einwurf
    Über Lokalderbys und Rivalen 362

    2004/05
    Als bestes Rückrundenteam zurück 
in die Bundesliga 364

    2005/06
    Zittern in der Liga, Glanztaten im Pokal 368

    2006/07
    Das einzig Beständige war die Unbeständigkeit 372

    2007/08
    Angst vor der eigenen Courage 376

    Einwurf
    Ein Museum für die Eintracht 379

    2008/09
    Eine Ära geht zu Ende 381

    2009/10
    Auf zu neuen Ufern 385

    2010/11
    Von 7 auf 17 in fünf Monaten 389

    2011/12
    Nur der Aufstieg zählt 393

    Anhang 394

    Rezensionen

    Gewaltig! ... Mehr als nur eine zusätzliche Weiterentwicklung von Ulis letzter Auflage „Schlappekicker und Himmelsstürmer“. Der Schlappekicker ist sozusagen neu formuliert integriert, aber hier wurde viel „umgekrempelt“ und viele neuen Informationen sind hinzugenommen. Und… Trommelwirbel…: „Farbe“ lautet der erste nicht selbstverständliche Gedanke. Tatsächlich wartet das Buch mit durchgängigen Farbseiten auf – die Farbe gibt es durch Fotos, Statistiken und Grafiken. Damit werden nun also die „Mängel“ glattgebügelt, die man überhaupt am Schlappekicker-Buch anführen konnte. ... Ein Mammutkraftakt des Autors, der viele weitere statistische Details preisgibt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem neuen Werk! Und wer alle Epochen der Eintracht in einem Buch kompakt beisammen haben möchte, kann mit diesem Buch wirklich nichts falsch machen. Der Schlappekicker ist Vergangenheit, es lebe „Unsere Eintracht“!
    Fan geht vor!

    Da wird jedem Eintracht-Fan warm ums Herz. ... Beeindruckt durch detaillierte Statistiken, alte Spielplakate, Eintrittskarten, Fotos, Zeitungsausschnitte und Anekdoten zur jeweiligen Saison. ... Mit dieser enormen Rechercheleistung und lückenlosen Chronik macht sich Matheja endgültig zum Guido Knopp von Eintracht Frankfurt.
    11 Freunde

    Alle Spiele seit 1899, alle Mannschaftsaufstellungen ab 1920. ... Ulrich Matheja hat unglaublich viele Details über die Eintracht zusammengetragen. ... „Unsere Eintracht“ bietet 410 Seiten pralle Fußball-Historie. ... Für Fans ist das Buch eine Fundgrube.
    BILD

    Eintracht for ever
    Frankfurter Rundschau

    „Der Matheja“ ist da. ... Die ultimative, aber wirklich ultimative Eintracht-Frankfurt-Chronik, die keine Wünsche offen lässt. ... Darin kann man sich nachmittagelang vergraben. ... Von nun an wird es heißen: Fragen zur Eintracht? Schau im Matheja nach.
    Der tödliche Pass

    Ein großes Buch, das der Geschichte eines großen Vereins gerecht wird.
    Rhein-Neckar-Zeitung

    Schön und schmerzhaft.
    FAZ

    „Die“ Chronik von Eintracht Frankfurt. ... Eine enorme Recherche-Leistung ist dem Autor da gelungen, und bemerkenswert finde ich auch, dass sich diese gar nicht besonders aufdrängt, denn Matheja schafft es durch seinen lockeren Schreibstil, dass man sich als Leser einfach fühlt, als bekäme man von einem, der Bescheid weiß, mal eben ein bisschen was erzählt über diesen Club, die Zeiten und Ereignisse. ...Ein großer Leseband, den man nach und nach mit Genuss lesen kann. ... Ganz großartig.
    M. Berghöfer, in: fussballbuch.wordpress.com

    Sollte jeder Eintracht-Fan in seinem Bücherschrank stehen haben ... oder auf seinem Eintracht-Hausaltar. ... Mehr Fakten, als auf 400 Seiten passen. ... Viele Bilder und Abbildungen sind allein schon das Verweilen wert. ... Dieses Buch muss nächstes Jahr noch einmal aufgelegt werden – überarbeitet. Solch ein tolles Buch kann man nicht mit einem Desaster (der Abstieg) enden lassen. ... Dieses Buch hat ein besseres Ende verdient.
    Main-Echo

    Was Ulrich Matheja zusammengetragen hat, passt nicht in ein einzelnes Buch. ... Die Highlights des Buches sind neben den unzähligen Fakten viele, teilweise bisher unveröffentlichte Anekdoten, Fotos, Abbildungen von alten Programmheften und Eintrittskarten.
    kicker

    Ein optimales Weihnachtsgeschenk.
    Eintracht Frankfurt Stadionmagazin

    Vorsicht: Suchtgefahr! Hat man das Werk erst einmal aufgeschlagen, legt man es nicht mehr so schnell zur Seite. ... Das Buch ist jeden Cent wert.
    Eintracht Frankfurt Museum

    Endlich bleiben keine Fragen mehr offen. ... „Unsere Eintracht“ ist ein umwerfendes Büchlein für Eintrachtler und Sammler!
    Weltexpress

    Mit „Unsere Eintracht“ hat Matheja nun ein weiteres Kunstwerk in schwarz-rot-weiß geschaffen. Die Chronik ist ein echtes Juwel und erscheint als Hardcover, in dessen Einband die Namen aller 15.800 Vereinsmitglieder aufgelistet sind. ... Als Eintracht-Anhänger kommt man an diesem umfassenden Schmuckstück nur schwer vorbei. Definitiv ein Weihnachtsgeschenk das bei jedem Eintracht-Fan gut ankommt.
    nofb-shop

    Der vorliegende Band ist ein Meisterwerk des Sportjournalismus. Eine monumentale Vereinschronik. ... Jede einzelne Saison ... wird zu einem lebendigen Erlebnis. ... Für einen Fan der Frankfurter Eintracht ... ist das Buch unverzichtbar.
    Winfried Stanzick, lovely books

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