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Buch Die Gräber der Götter

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Die Gräber der Götter

Fußballhelden und ihre letzte Ruhestätte

    • 288 Seiten
    • 17 x 24 cm
    • Hardcover
    • durchgehend farbig, mit zahlreichen Fotos
    ISBN: 978-3-89533-671-3

    1. Auflage 2009

    Ob sie zu Pilgerstätten wurden oder an versteckten Orten ein stilles Dasein fristen – die Ruhestätten ehemaliger Fußballgötter besitzen für Fans eine eigene Magie. Edgar Wangen hat in ganz Europa nach den Gräbern berühmter Stars gesucht und sie fotografiert. Der einzigartige George Best befindet sich darunter, die spanische Torhüterlegende Ricardo Zamora oder das ungarische Genie Ferenc Puskas. Und natürlich viele deutsche und österreichische Fußball-Idole wie Sepp Herberger, Helmut Rahn, Fritz Walter, Bimbo Binder, Ernst Happel, Stan Libuda und andere mehr. Die Fotos ihrer Grabstätten werden ergänzt um Kurzbiografien, die neben der sportlichen Laufbahn vor allem auch das Leben der Spieler nach Karriereende beleuchten. Manche angebetete Gottheit geriet später in Vergessenheit – in diesem Buch aber erhält sie die verdiente Hommage.

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort
    Geleitwort

    Der eiserne Besen
    Orvar Bergmark
    Schweden

    „Was ist bloß schiefgelaufen, Georgie?“
    George Best
    Nordirland

    Der Ziegelbehm
    Josef „Pepi“ Bican
    Österreich/Tschechoslowakei

    Der österreichische Bomber
    Franz „Bimbo“ Binder
    Österreich

    Fußball unterm Hakenkreuz
    Die Breslau-Elf
    Deutschland

    Der Sturz aus Giesings Höhen
    Rudolf „Rudi“ Brunnenmeier
    Deutschland

    The Busby Babes
    Matthew „Matt“ Busby
    Schottland

    Der Fetzenfuß
    Zoltán Czibor
    Ungarn

    „Gib mich die Kirsche!“
    Lothar „Emma“ Emmerich
    Deutschland

    La grande Inter
    Giacinto Facchetti
    Italien

    „Who ate all the pies?”
    William „Fatty“ Foulkes
    England

    Der Wembley-Toni
    Anton „Toni“ Fritsch
    Österreich

    Die Wunde von Bern
    Die Goldene Mannschaft
    Ungarn

    Die GreNoLi-Linie
    Gunnar Gren, Gunnar Nordahl,
Nils Liedholm
    Schweden

    Der Studierte
    Gerhard Hanappi
    Österreich

    Der „Wödmasta“
    Ernst Happel
    Österreich

    Vom Volkshelden zum Kriegsverbrecher
    Otto Fritz „Tull“ Harder
    Deutschland

    Der Chef
    Josef „Sepp“ Herberger
    Deutschland

    Der Erfinder des 1:0
    Helenio Herrera
    Italien

    Der wandernde Mittelstürmer
    Nándor Hidegkuti
    Ungarn

    Die schwarze Spinne
    Lew Jaschin
    Sowjetunion

    Der schwärzeste Tag
    Erich Juskowiak
    Deutschland

    Die Sehnsucht nach der Schale
    Bernhard „Berni“ Klodt
    Deutschland

    Das Goldköpfchen
    Sándor Kocsis
    Ungarn

    Der Clochard ohne Grabstein
    Werner Kohlmeyer
    Deutschland

    Der Wanderer zwischen den Welten
    Laszlo Kubala
    Tschechoslowakei/Ungarn/Spanien

    Der Letzte der alten Garde
    Lucien Laurent
    Frankreich

    Der Garrincha vom Schalker Markt
    Reinhard „Stan“ Libuda
    Deutschland

    Der Eisenfuß
    Werner Liebrich
    Deutschland

    Das Gesicht des Kalten Krieges
    Waleri Lobanowski
    Sowjetunion/Ukraine

    Der stille Weltmeister
    Karl „Charly“ Mai
    Deutschland

    „Erhebe dich, Sir Stanley!“
    Stanley „Stan“ Matthews
    England

    „Siegen oder sterben“
    Giuseppe Meazza
    Italien

    Vom Schmieranskiteam zum Wunderteam
    Hugo Meisl
    Österreich

    „But I still see that tackle by Moore”
    Robert „Bobby“ Moore
    England

    Als Morlock noch den Mondschein traf
    Max Morlock
    Deutschland

    Der Karajan des Fußballfeldes
    Ernst „Ossi“ Ocwirk
    Österreich

    Der Mythos von Cordoba
    Bruno Pezzey
    Österreich

    Der König der Robinsonaden
    František Plánička
    Tschechoslowakei

    Der zwölfte Ungar
    Josef „Jupp“ Posipal
    Deutschland

    Der entwurzelte Pusztasohn
    Ferenc Puskás
    Ungarn

    „Helmut, erzähl uns dat Tor!“
    Helmut Rahn
    Deutschland

    „Bin ich König von Fußball“
    Alfred „Spezi“ Schaffer
    Ungarn

    Der Ritter mit der eisernen Faust
    Robert Schlienz
    Deutschland

    Der Mann mit der Mütze
    Helmut Schön
    Deutschland

    Der italienische Preuße
    Gaetano Scirea
    Italien

    „First is first, second is nothing”
    William „Bill“ Shankly
    Schottland

    Der Papierne
    Matthias Sindelar
    Österreich

    Der pendelnde Maiskolben
    Karl Lennart „Nacka“ Skoglund
    Schweden

    Celtic’s greatest ever Team
    John „Jock” Stein und James „Jimmy“ Johnstone
    Schottland

    Das Comeback des Geächteten
    Eduard „Edik“ Strelzow
    Sowjetunion

    Im Westen ging die Sonne auf
    Fritz Szepan und Ernst Kuzorra
    Deutschland

    Vom Teufelskerl zum Fußballgott
    Anton „Toni“ Turek
    Deutschland

    Im Osten nichts Neues
    Adolf „Ala“ Urban
    Deutschland

    „Das Spiel meines Lebens“
    Fritz Walter
    Deutschland

    Der Kölner Hotzenplotz
    Hans „Hennes“ Weisweiler
    Deutschland

    Der Göttliche
    Ricardo Zamora
    Spanien

    Der Tiger von Hütteldorf
    Walter Zeman
    Österreich

    Danksagung
    Bibliografie
    Biografische Daten der Spieler 
und Trainer
    Nach Fußball-Nationalspielern benannte
Stadien und Tribünen Europas
    Personenregister
    Vereinsregister
    Der Autor
    Bildnachweise

    Rezensionen

    Edgar Wangen hat es sich nicht leicht gemacht. Der Autor hat weite Reisen unternommen, um die letzten Ruhestätten berühmter europäischer Fußballer und Trainer des 20. Jahrhunderts aufzusuchen und im Bild festzuhalten. Wangen war neben Friedhofsvisiten in Deutschland und Österreich unter anderem in Italien, Schweden, Spanien, Russland und der Ukraine. ... Die Arbeit ist verdienstvoll. ... Am Ende des Werks gibt es in einer Art Zusammenfassung eine tabellarische Auflistung aller im Buch vorgestellten Helden. Samt wichtiger Daten. Und, quasi als Draufgabe, auch noch eine Auflistung der nach Fußball-Nationalspielern benannten Stadien und Tribünen Europas. Wie gesagt: Leicht hat es sich Wangen nicht gemacht.
    Ballesterer

    Es entsteht ein Gefühl dafür, dass es früher wirkliche Helden gab, im Gegensatz zu heute. Sogar bei der Presse.
    Kölner Stadt-Anzeiger

    Wer es bislang noch nicht wahrhaben wollte, bekommt hier einmal mehr den Beweis: Die Götter, um deren Gräber es hier geht, waren auch nur Menschen mit allen Fehlern und Problemen – eben wie Du und ich. Für manchen „Fußball-Gott“ war der Ruhm auf dem Fußballplatz aber auch der Anfang vom Ende.
    Winnies Sprecherkabine

    Dieses Buch setzt ihnen allen ein Denkmal, ohne die Götter zu vergöttern. Die Auswahl der „Götter“ ist natürlich begrenzt, insofern schreit das Buch geradezu nach einer Fortsetzung, denn es gibt noch viele Geschichten zu erzählen.
    Der Übersteiger, FC St. Pauli

    Deutschen und internationalen Fußballhelden ist dieses Buch ein gedrucktes Denkmal. Pflichtlektüre für jeden traditionsbewussten Fußballfan.
    Kölsch live

    Auch das noch – ein Buch über Fußballer unterm Rasen. .. Der neutrale Beobachter stöhnt auf. Aber irgendwann ergeht es ihm wie beim echten Gang über den Friedhof: er riskiert einen genaueren Blick.
    Augsburger Allgemeine Zeitung

    Eine beeindruckende Dokumentation fußballerischer Gedenkstätten sowie intelligente Essays über das leben der Fußballgötter während und nach der Fußballerlaufbahn.
    Gmünder Tageblatt

    Mal ein ganz anderer Reisetipp: Planen Sie ihren Urlaub als Fußballfan doch einfach nach den Ruhestätten der großen Fußballhelden.
    HNA, Kassel

    Das schönste Grab ist für ihn jenes von Tormann-Legende Lew Jaschin. ... In England seien die Gräber besondere Kultstätten, weil dort Schals und Devotionalien von den Fans liegen: „Beim Begräbnis von Jimmy Johnston oder George Best kamen ja auch mehr als 100.000 Leute, während zu den Trauerfeiern deutscher Stars nur ein paar Hundert kommen. ... Die Engländer dagegen haben Klasse: So ließ Stan Matthews seine Asche im Stadion von Stoke City verstreuen oder Bill Shankly vor der Stehtribüne von „The Kop“ in Liverpool.
    SportWoche, Wien

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