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Buch Heiner Brand

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Heiner Brand

Auf meine Art

    • 396 Seiten
    • 17 x 24 cm
    • Hardcover
    • zahlreiche, teils farbige Fotos
    ISBN: 978-3-89533-573-0
    Preis: 24,90€
    1. Auflage 2007

    Heiner Brands sportliche Erfolge sind Legende: als Spieler sechsmal Deutscher Meister, viermal Europapokalsieger, Weltmeister. Als Trainer dreimal Deutscher Meister, Europameister, Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Athen. Sein größter Triumph aber liegt nur einige Monate zurück: Bei der wunderbaren Handball-Weltmeisterschaft im eigenen Land holte er mit seinem Team im Februar 2007 den umjubelten Titel. Seither ist er einer der populärsten Sportler Deutschlands. In seiner Biografie erzählt Heiner Brand offen von einem abenteuerlichen Leben: Herkunft aus einer großen Gummersbacher Handball-Familie, Highlights als Spieler, Höhen und Tiefen einer Trainer-Karriere – und natürlich den spannenden Verlauf der WM 2007. Prominente Spieler und Weggefährten wie Stefan Kretzschmar oder Joachim Deckarm schildern den Menschen Heiner Brand, und auch seine Familie meldet sich mit ehrlichen Einblicken zu Wort. Ein großartiges Buch über einen großartigen Sportler.

    Inhaltsverzeichnis

    Vorworte
    Klaus Schwarze: Vorsicht vor dem Dackelblick
    Frank Schneller: Der Ahornzweig aus Montreal

    Die Sternstunde von Kopenhagen – das WM-Finale 1978
    Heiner Brand über Heiner Brand
    Der Architekt – über meinen Vater
    Ich
    Ansichtssachen
    Über einen außergewöhnlichen Menschen – meine Freundschaft zu Joachim Deckarm
    Eine komplizierte Beziehung auf Entspannungskurs –die Stadt Gummersbach
    Wegbegleiter über Heiner Brand (Teil 1)
    Ulrich Strombach: Ein Glücksfall
    Jochen Brand: Ein Stratege war er immer
    Klaus Brand: Er hatte gar keine Wahl
    Günter Riemer: Den Handball in der Wiege
    Kurt Klühspies: Großer Gegner – guter Freund
    Vlado Stenzel: Mein verlängerter Arm
    Petre Ivanescu: Der sanfte Rebell
    Joachim Deckarm: Mein Freund in all den Jahren
    Heinz Jacobsen: 100 Prozent und mehr
    Der Spieler Heiner Brand
    „Der kann doch nix“ – meine Vereinskarriere
    Krimiserie(n) – meine Länderspielkarriere
    Kalter Krieg, heiße Duelle – die Spiele gegen den Ostblock
    Family-Affairs: Die Familie Brand im Dialog
    Der Trainer Heiner Brand – die Jahre 1985 bis 2004
    Adjutant, Geselle, Meister – meine Co-Trainer-Jahre in Verein und Nationalmannschaft
    Meisterprüfung(en) – meine Trainerjahre in Gummersbach und Wallau
    Von Bozen nach Athen – meine Jahre als Bundestrainer
    Wegbegleiter über Heiner Brand (Teil 2)
    Andreas Thiel: Für Fußball plötzlich keine Zeit mehr
    Bob Hanning: Der Erfolgsmensch
    Stefan Kretzschmar: Eine Beziehung im Wandel der Zeit
    Der Trainer Heiner Brand – die Jahre 2004 bis 2007
    Von Athen nach Zürich
    WM-Auftakt
    Die Weltmeisterschaft in Deutschland
    Trainer- und Turnierweisheiten
    Wegbegleiter über Heiner Brand (Teil 3)
    Dr. Berthold Hallmaier: Erfolgsrezept Vertrauensbildung
    Janus Fröhlich: Die Qualität der Zeit
    Markus Baur: Vertrauen lernen
    Christian Schwarzer: Eine Art Vater-Sohn-Verhältnis
    Charly Hühnergarth: Der öffentliche Trainer

    Die Sternstunden von Köln – das WM-Finale 2007
    Der WM-Hit der „Höhner“
    Anhang
    Heiner Brand, der Finalmann
    Meine Dreamteams
    Aus dem Nähkästchen plaudern – Die hohe Glaubwürdigkeit des Redners Brand
    Danksagungen

    Rezensionen

    Auf 352 Seiten erzählt die Handball-Legende Heiner Brand (mit dem Co-Autor Frank Schneller) seine Geschichte. Es ist die Geschichte des deutschen Handballs. Immer wieder werden Heiner Brands Erzählungen mit Kommentaren und Einwürfen seiner Weggefährten garniert. Die Schilderungen von „Handball-Punk“ Stefan Kretzschmar über seinen damaligen Vereinstrainer beim VfL Gummersbach und seine Rückkehr als Nationalspieler sind an Authentizität nicht zu überbieten. „Auf meine Art“ ist ein tiefer Einblick in die Handballer-Seele von Bundestrainer Heiner Brand. Wer etwas über den Handballsport erfahren möchte, der sollte dieses Buch als „Einstiegsdroge“ nehmen.
    SWR.de, 7. August 2007

    Alles, was der Handballfan begehrt.
    FAZ am Sonntag, 14. Oktober 2007

    Vom Handballer zum Buchautoren: Brand beschreibt seine „normale“ Art. Einst Handballer der Weltklasse und leidenschaftlicher Fußballer, dann ambitionierter Hobby-Golfer und nun begeisterter Buchautor: Handball-Bundestrainer Heiner Brand hat einen weiteren Beweis seiner Vielseitigkeit abgeliefert. „Auf meine Art“ heißt das Werk, in dem der Gummersbacher tiefe Einblicke in sein Leben gibt. Brands Biografie lebt nicht nur vom selbstbeschriebenen Werdegang, sportlich wie menschlich, sondern in besonderer Weise auch von den Schilderungen jener Mitmenschen, die Abschnitte seines Lebens mitbestimmt haben. Näher als in seinem Buch kann einem Brand nicht kommen.
    www.handball-world.de, März 2008

    Wer sich dem Phänomen des oberbergischen Erfolgstrainers nähern möchte, hat dank einer neu aufgelegten Brand-Biographie unter dem Titel „Auf meine Art“ nun Gelegenheit dazu.
    Handball Magazin, August 2007

    Deutschlands berühmtester Schnauzbart ist für viele der Trainer des Jahres. Aber wer ist dieser Heiner Brand, der die Handball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft führte? Wie sieht er sich, wie beschreiben ihn Weggefährten? Viele Fragen, die der Kino-Film vom Wintermärchen offen ließ, beantwortet die lesenswerte Autobiografie „Heiner Brand – Auf meine Art“.
    HNA, 6. Dezember 2007

    Ein großartiges Buch über einen großartigen Sportler.
    Liga 3, 2007/08

    Ein exzellentes Buch über einen außergewöhnlichen Sportler, das jeder Handballfan besitzen sollte.
    Fränkische Nachrichten, 21. September 2007

    Um den Menschen Brand wenigstens ein kleines bisschen einschätzen zu können, empfiehlt sich das Buch „Auf meine Art“. Den Rahmen dieser Biografie bilden die WM 1978, als Heiner Brand erstmals als Aktiver Weltmeister wurde, und der Coup Anfang des Jahres als Trainer. Keiner hat das je vor ihm erreicht. Dabei ist angenehm, dass nicht zu dick aufgetragen wird. Das hätte sich Brand auch verbeten. Dass aber auf den fast 400 Seiten kein Heiligengemälde entsteht, verdankt dieses reich bebilderte Werk einem Gespräch, das Frank Schneller in Abwesenheit Brands mit dessen Frau Christel, dem Sohn Markus und der Tochter Julia geführt hat. Da wird deutlich, dass Brand dem Handball alles untergeordnet hat.
    Heilbronner Stimme, 26. Juli 2007

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