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Buch Fußball ist unser Leben…

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Fußball ist unser Leben…

Szenen aus 100 Jahren deutsche Nationalmannschaft

    • 80 Seiten
    • 17 x 24 cm
    • Hardcover
    • durchgehend farbig
    ISBN: 978-3-89533-476-4

    1. Auflage 2005

    Im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2006 rückt die deutsche Fußball-Nationalelf noch stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Vergangene Großtaten werden hervorgekramt, deutsche Tugenden beschworen, Erfolge herbeigeredet.
    Zeichner Burkh Fritsche und Texter Holger Jenrich haben ihren eigenen Blick auf die Geschichte der Nationalmannschaft. Witzig, ironisch, liebevoll schreiben und zeichnen sie von markanten Meilensteinen. Von der Länderspielpremiere 1908 beispielsweise, als die deutschen Kicker vorsichtshalber verlieren sollten. Von den Großtaten des Gespanns Beckenbauer/Netzer natürlich, anno 1972, dem Jahr der großen Fußballkunst. Und von den ungewöhnlichen Trainingsmethoden des Jürgen Klinsmann. Eine Hommage auf die Mannen im schwarz-weißen Dress, zum Lesen, Schauen, Schmunzeln, Lachen, Staunen.

    Inhaltsverzeichnis

    Inhalt

    Vorwort
    Das Ende der Kleinstaaterei
    Wie einst der Deutsche Fußball-Bund das Licht der Welt erblickte
    Ich will lieber Schokolade
    Wie die deutsche Nationalmannschaft ihr erstes Länderspiel bestritt
    Trink, Brüderchen, trink
    Wie es einmal zum höchsten Sieg einer deutschen Mannschaft kam
    Geregelter Geschlechtsverkehr
    Wie Nationaltrainer Otto Nerz einmal den Titel holen wollte
    Norwegischer Spielverderber
    Warum die Olympiade 1936 anders ausging als gedacht
    Von Helden und Kriegern
    Wie Nationalspieler Julius Hirsch in Vergessenheit geriet
    Auferstanden aus Ruinen
    Wie die Nationalelf eine zweite Chance bekam
    Wir gegen uns
    Warum Deutschland 1954 Weltmeister wurde
    Ein Dicker für Deutschland
    Wie ein Minderjähriger einst zu „Uns Uwe“ wurde
    Einmal und nie wieder
    Wie Matthias Mauritz ältester Debütant der Nationalmannschaft wurde
    Vier kleine Italiener
    Wie Sepp Herberger einmal über seinen Schatten sprang
    Ein Hauch von Herrschaft
    Wie Franz Beckenbauer zu seinem Spitznamen kam
    Tommies Liebling
    Warum Wolfgang Weber einen Nationalfeiertag verdient hätte
    Putzigkeit kennt keine Grenzen
    Wieso Berti Vogts den Namen „Terrier“ bekam
    Merkel ante Portas
    Wie Hütchenspieler den Deutschen einmal die Laune verdarben
    Dann macht es bumm!
    Wie Gerd Müller einen Rekord für die Ewigkeit aufstellte
    Aller guten Dinge sind sechs
    Wie die deutsche Elf sich einmal von einem Trauma befreite
    Päckchen nach drüben
    Wie der Sozialismus doch einmal gewonnen hat
    Oranje boven
    Wie ein Niederländer 1974 die Weltmeisterschaft gewann
    Drogendealer und Meuchelmörder
    Wie die Nationalmannschaft einmal etwas gegen Vorurteile tat
    Eine Dose Mitleid
    Wie Uli Hoeneß einmal zum armen Würstchen wurde
    Singe, wem Gesang gegeben
    Wie die Nationalmannschaft dem Schlager den Garaus machte
    Politisch korrekt
    Wie die deutschen Spieler einmal Geschichtsunterricht bekamen
    Weltschwätzer des Jahres
    Wie Lothar Matthäus Sport- und Sprachtalent vereinigte
    Aufmachen, Polizei!
    Wie die deutsche Elf einmal in kriminellen Verdacht geriet
    Wetten, dass…?!
    Wie Uli Stein einmal eine Suppe auslöffeln musste
    Geben und Nehmen
    Wie einmal das Gleichgewicht des Schreckens ins Wanken geriet
    Plaste und Elaste
    Wie Franz Beckenbauer einmal an die Unschlagbarkeit glaubte
    Die Reinheit des Herzens
    Warum Stefan Effenberg eigentlich ein braver Junge ist
    Klarer Fall von Denkste
    Wie eine Weltmeisterschaft die Karriere kosten kann
    Angstschweiß und Vokuhila
    Wie Oliver Bierhoff einmal die Friseurinnung froh machte
    Die Raute im Herzen
    Wie sich der DFB einmal bei der Suche nach einem Nationaltrainer blamierte
    Panik auf der Titanic
    Warum Deutschland das WM-Finale 2002 verlor
    Die Grenzen der Diplomatie
    Warum die EM 2004 in einem Debakel enden musste
    God save the Queen!
    Wie Jürgen Klinsmann die WM 2006 gewinnt
    Zeichner und Autor

    Rezensionen

    Jeweils eine Seite Text, gut recherchiert, mit sanfter Ironie und viel Fantasie aufgeschrieben, dazu ein spitzfedrig gezeichneter Cartoon: So haken die Autoren die wichtigsten Stationen der deutschen Nationalmannschaft ab, von der Gründung des deutschen Fußballbundes bis zum sarkastischen Ausblick, wie Jürgen Klinsmann die WM 2006 gewinnt.
    Neue Presse Hannover

    Jenrichs Texte sind bei aller Satire durchaus klug und informativ, Fritsches Bilder gewohnt fies.
    Zeitschrift coolibri

    Eine witzige und interessante Hommage an die DFB-Elf.
    Sport-Bild

    Ein Nachschlagewerk der besonderen Art - ein satirischer Rückblick auf über 100 Jahre deutsche Nationalmannschaft in Wort und Bild.
    Rund

    Tja, der deutsche Fußball ist auch nicht mehr das, was er nie war. Deshalb ist dies auch das ultimative Trostbuch, wenn die deutsche Mannschaft mal wieder ein Spiel versemmmelt: eine lustige Sammlung der vereinten Tief- und Höhepunkte aus 100 Jahren deutsche Nationalmannschaft. Wer weiß noch, wie Uli Hoeneß 1976 in Belgrad einen Elfmeter in die Wolken katapultierte und eine Karriere als „meistgehasster Mensch im deutschen Fußball“ antrat? Oder wie ein „kleines dickes Müller“ erster und einziger deutscher Torschützenkönig einer Fußball-WM wurde? Zur Weltmeisterschaft blicken Zeichner „Burkh“ Fritsche und NP-Mitarbeiter Holger Jenrich in einem witzigen Band zurück. „Fußball ist unser Leben“ heißt der nicht ohne Grund, denn den „elf Sängern für Deutschland“ 1974 widmen die Autoren eine ihrer 35 Episoden. Jeweils eine Seite Text, gut recherchiert, mit sanfter Ironie und viel Fantasie aufgeschrieben, dazu ein spitzfedrig gezeichneter Cartoon. So haken sie die wichtigsten Stationen ab, von der Gründung des deutschen Fußball-Bundes bis zum sarkastischen Ausblick, wie Jürgen Klinsmann die WM 2006 gewinnt.
    Wie „Seeler hinterköpfte, Müller müllerte, Fischer fallrückzieherte, Hrubesch ungeheuerte, Bierhoff goldengoalte“ – das könnte fast nostgalisch stimmen. Wären da nicht – ganz ausgewogen – die anderen Kicker-Geschichten, die bösen und so tröstlichen Versager. Das freut in dieser Nicht-Qualifikationsrunde.
    Neue Presse Hannover, 15.10.2005

    Das Deckblatt ist schon ein Traum für deutsche Fußballfans: Da stehen Franz Beckenbauer neben Fritz Walter, Günther Netzer neben Michael Ballack und Gerd Müller neben Oliver Kahn – das Gerüst für eine wahre Traumelf. Mit dieser Zusammenstellung wäre Deutschland auf Jahrzehnte hinweg nicht zu schlagen. Ob auch Burhard Fritsche und Holger Jenrich daran glauben? Wohl kaum, denn Zeichner Fritsche nimmt im Buch »Fußball ist unser Leben« hundert Jahre deutsche Nationalmannschaft in Karikaturen mächtig auf die Schippe. Holger Jenrich fügte Anekdoten und Geschehnisse der verschiedenen Zeiten hinzu. Aus den vergangenen 100 Jahren griffen die beiden Fußball-Verrückten 35 Episoden heraus und versahen sie mit liebevoll bissigen Texten und detailfreudigen Zeichnungen. Von der verpatzten Weltmeisterschaft 1938 über die Engel der Elf von 1954, die als Engel gezeichnet sind, denn sonst wäre es ja kein Wunder gewesen, bis zu Oliver Bierhoffs Golden Goal bei der Europameisterschaft 1996 und Oliver Kahns Patzer im WM-Finale von 2002. Es ist tatsächlich eine originelle Mischung aus Informationen , Satire und bunten Zeichnungen. Durchaus kurzweilig selten langweilig und leichte Kost in kleinen Häppchen. Denn pro Bild und Episode stehen genau zwei kleine Seiten zur Verfügung. Gut lesbar Kurzgeschichten eben. Für den Fußball-Fan, der Spaß an der Sache hat, ist der Kauf dieses dünnen Buches allerdings bedenkenlos zu empfehlen.
    Die Elf, 3.11.2005

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