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Buch Mit dem Fußball um die Welt

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Mit dem Fußball um die Welt

Ein abenteuerliches Leben

    • 384 Seiten
    • 13,9 x 21,2 cm
    • Hardcover
    • Fotos
    ISBN: 978-3-89533-360-6

    2. Auflage 2003

    Rudi Gutendorf ist eine deutsche Trainerlegende. Er wurde durch seine Engagements in der Bundesliga bekannt – vor allem aber als Weltenbummler und Botschafter in Sachen Fußball. In seinen Erinnerungen zeigt er sich als mitreißender Erzähler, der aus einem abenteuerlichen Leben berichten kann wie kaum ein anderer. Er war aktiv in der fast vergessenen Fußballwelt der Kriegs- und Nachkriegsjahre und trainierte in fernen Kontinenten, als diese noch als fußballerisches Niemandsland galten.
    Rudi Gutendorf hat ein spannendes Buch vorgelegt, das sportliche Highlights und überraschende Anekdoten ebenso bietet wie die Abgeklärtheit eines "Erwachsenen", den die „Bild-Zeitung“ einst den „wildesten Trainer der Welt“ nannte.

    Inhaltsverzeichnis

    Kapitel 1
    Ruanda 1999-2000
    Das Wunder von Kigali

    Kapitel 2
    TuS Neuendorf 1942-1945
    Die Faszination des Dropkicks

    Kapitel 3
    TuS Neuendorf 1946-1953
    Der Siegeszug der „Kowelenzer Schängelcher“

    Kapitel 4
    Schweiz 1955-1960
    Mein Sprungbrett – die Blue Stars in Zürich

    Kapitel 5
    Tunesien 1961
    Adenauers Rat: „Machen Se et jut, Herr Jutendorf“

    Kapitel 6
    TSV Marl-Hüls 1962/63
    Die Geburt des „Riegels“

    Kapitel 7
    Meidericher SV 1963/64
    Mit dem „Boss“ zur Vizemeisterschaft

    Kapitel 8
    VfB Stuttgart 1965/66
    Teetassen gegen die Wand

    Kapitel 9
    St. Louis Stars, USA 1966-1968
    Mission Soccer

    Kapitel 10
    Schalke 04 1968-1970
    „Stan“ Libuda – mein schwieriger Star

    Kapitel 11
    Peru 1972
    Klaus Kinski – „Gottes Zorn“ am Amazonas

    Kapitel 12
    Chile 1973
    Ein Stadion wird zum Zuchthaus

    Kapitel 13
    TSV 1860 München 1974
    „Rudi, lass die Löwen los“

    Kapitel 14
    Bolivien 1974
    Zähneputzen mit Napoleon-Cognac

    Kapitel 15
    Grenada und Antigua 1976
    Im Paradies der Karibik

    Kapitel 16
    Botswana 1976
    Die Medizinmänner von Gabarone

    Kapitel 17
    Hamburger SV 1977
    Begegnung mit Brutus

    Kapitel 18
    Australien 1978 - 1980
    Das große Spiel und des Kaisers Knöchel

    Kapitel 19
    Nepal und Tonga 1981
    Ich fand den vierblättrigen Klee

    Kapitel 20
    Tansania 1982
    Die Alten von Daressalam

    Kapitel 21
    FC Yomiuri, Japan 1982-1984
    So wurde ich Superdemokrat

    Kapitel 22
    Fidschi Inseln 1987
    Bula, bula, Rudi – Come back!

    Kapitel 23
    Iran 1988
    Im Bannstrahl der Mullahs

    Kapitel 24
    China 1991-1992
    „Ludi… Ludi… Ludi…“

    Kapitel 25
    Simbabwe 1994-1995
    Triumph und Frust in Harare

    Kapitel 26
    Ideale Botschafter in aller Welt

    Kapitel 27
    Immer unterwegs – Gedanken und neue Pläne

    Anhang
    Die Stationen des Rudi Gutendorf

    Rezensionen

    Was für ein Schmöker! Fast 400 Seiten Gutendorf pur, einhundert Prozent Rudi. Der Werkstatt-Verlag in Göttingen, seit Jahren dem anspruchsvollen Sportbuch verpflichtet, hat gut daran getan, die eigenhändigen Aufzeichnungen des weitgereisten Fußballtrainers nicht durch Sprachkünstler veredeln oder ihm gar einen Ghostwriter zur Seite zu geben. Der Fußballer Rudi Gutendorf ist keine Literat, seinen Stil mag man pathetisch finden oder geschwätzig, bisweilen selbstverliebt und politisch unkorrekt, aber er ist ein begnadeter Geschichten-Erzähler und ein genauer Beobachter – und er hat wahrlich viel erlebt, was sich zu erzählen lohnt. Seine 54 Trainerstationen haben ihn auf alle fünf Kontinente geführt... Der heute 76-jährige Gutendorf entfaltet aus seiner persönlichen Sicht und Erinnerung ein an Facetten und Details reiches Panorama... Wie im Fieber schreibt sich Gutendorf alles von der Seele, als könne er sich so mit der Vergangenheit versöhnen, ehrlich und schonungslos, auch mit sich selbst.
    Rhein-Zeitung

    Als Seminar-Lektüre für Fußballer, die an einer Fern-Uni den wertsteigernden Umgang mit Aktien und Handgeldern erlernen wollen, wohl weniger geeignet: Dafür umso spannender.
    Abendzeitung, München

    „Ludi, Ludi!“ jubeln chinesische Fans Anfang der 90er-Jahre dem Nationaltrainer ihrer Kicker zu. Er heißt: Rudi Gutendorf. China, nur eine von 54 Stationen des deutschen Weltenbummlers, der sich 1964 als „Riegel-Rudi“ beim Meidericher SV (heute MSV Duisburg) einen Namen machte. Gutendorf trainierte auf allen Kontinenten, traf Persönlichkeiten wie den chilenischen Präsidenten Salvador Allende (1973 ermordet), vermittelte bei seinem letzten Engagement 2000 in Ruanda zwischen Tutsi und Hutu. – Abenteuerliche Lebensgeschichte, die viel mehr bietet als nur Fußball.
    TV Movie

    Die 380 Seiten von Rudi Gutendorfs „Mit dem Fußball um die Welt“ bieten eine ungeheuer spannende Lektüre, die nicht nur den Fußballfan fesselt. Zwischen den Zeilen glaubt man erkennen zu können, dass Rudi Gutendorf noch viel mehr erlebt hat – und auch darüber würde man gerne etwas lesen.
    Deutsche Welle

    Rudi Gutendorf ist der Hemingway des deutschen Fußballs.

    Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Was er bei 54 Trainerstationen im tiefsten Afrika erlebte, im heißen Australien, im hintersten Teil Chinas oder unter den Gipfeln von Nepal – das ist in einer Zeit, in der kaum 20-jährige Popstars glauben, Bücher mit dem Titel „Mein Leben“ zu schreiben, wirklich lesenswert.
    kicker

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