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Buch Es war einmal ein Spiel

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Es war einmal ein Spiel

Wie der Fußball unsere Gesellschaft beherrscht

    • 240 Seiten
    • 13,5 x 21,5 cm
    • Paperback
    ISBN: 978-3-7307-0320-5

    1. Auflage 2017

    Die schönste Nebensache der Welt?
    Fußball ist überall. Die Bundeskanzlerin steht in der Umkleidekabine, die Stars lächeln als omnipräsente Werbeikonen von Plakaten, Vereine und Verbände bewegen Milliarden und selbst in Kirchen gibt es Fußball-Gottesdienste. Der einst „schönsten Nebensache der Welt“ ist nicht mehr zu entkommen.
    Moritz Küpper zeigt, wie weit der Fußball mittlerweile in Politik, Medien, Wirtschaft, aber auch Glaube, Sprache oder Terminplanung vorgedrungen ist, welchen Einfluss er ausübt – und fordert eine kritische Rückbesinnung gegenüber dessen Übermacht. Damit das Spiel, das wir lieben, auch noch ein Spiel sein darf.

    Leseprobe

    Rezensionen

    Den großen Wandel des Fußballs von einem einfachen Spiel zu einem alles überwölbenden Superevent beschreibt Moritz Küpper in allen Facetten, gründlich und materialreich. Letztlich wird sein Buch dadurch fast zu einem Nachschlagewerk.
    (11Freunde)

    In seinem sehr lesenswerten Buch erklärt Küpper dezidiert, warum der Fußball so mächtig geworden ist. Zu mächtig bisweilen.
    (Frankfurter Rundschau)

    Jeder zweite Fan denkt darüber nach, sich vom Profifußball abzuwenden, wenn die Kommerzialisierung des Sports ungebremst weitergeht. … Der Tenor: Es geht nur noch ums Geld. Um viel zu viel Geld. Und das ist noch längst nicht alles, wie der Journalist Moritz Küpper in seinem Buch »Es war einmal ein Spiel« eindrucksvoll zeigt. … Der Fußball beherrscht unsere Gesellschaft, was Küpper beschreibt, ohne anzuklagen. … Trotzdem bekommt man nach der Lektüre das Gefühl: Gesund ist das alles nicht.
    (n-tv.de)

    Die Entwicklungen der Fußballbranche sind rasant und reichen weit in die Gesellschaft hinein. Moritz Küpper beschreibt, wie das Spiel in Deutschland Zusammenhalt stiftet, während es zugleich verfällt. … Sein Buch ist keine Anklage, sondern eine Kritik durch Darstellung.
    (Ballesterer)

    Es war einmal ein Spiel ist keine Kampfschrift, sondern vielmehr enthält das Buch viele Beispiele, die zum Nachdenken und vielleicht gar ein Umdenken anregen könnten.
    Fußball, einst als »schönste Nebensache der Welt« gepriesen, ist immer noch schön, aber von Nebensache kann schon lange keine Rede mehr sein.
    (Südkurier)

    Dieser Sport erfasst beinahe alles. Die Fans spinnen große Netzwerke mitten durch die Gesellschaft. Der Fußball fungiert als Religionsersatz. Das Ganze ist eine eigene Welt und eine große Luxusblase.
    (Abenteuer Ruhrpott)

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