» Buch Yoga ist ein Arschloch

Buch Yoga ist ein Arschloch

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inkl. MwSt.

Yoga ist ein Arschloch

Warum es uns trotzdem so guttut

    • 160 Seiten
    • 13,5 x 21,5 cm
    • Paperback
    • Fotos,mit einem Vorwort von Balian Buschbaum
    ISBN: 978-3-7307-0260-4

    1. Auflage 2016

    Allheilmittel oder esoterischer Quatsch? Dieses Buch räumt mit Klischees und Vorurteilen über Yoga auf.

    Yoga ist doch nur was für Frauen! Sitzt man da nicht nur rum und macht Om? Dafür bin ich viel zu unbeweglich! Und überhaupt: Ist das nicht eine Sekte?
    Obwohl Yoga boomt, kursieren immer noch viele Klischees und Unwahrheiten über die philosophische indische Lehre. Christine Bielecki, Sportwissenschaftlerin und selbst ausgebildete Yogalehrerin, räumt damit jetzt gründlich auf. Sie zeigt, warum jeder von Yoga profitieren kann. Weshalb auch Yogis Fleisch essen dürfen. Was es bei der Wahl des Yogalehrers zu beachten gilt. Und dass man durch Yoga vielleicht nicht erleuchtet, aber entspannter wird. Gleichzeitig gibt sie ehrlich zu: Yoga kann manchmal ein richtiges Arschloch sein …

    „Christine Bielecki schafft es auf humorvolle und sympathische Weise, das Thema Yoga und seine Klischees so aufs Papier zu bringen, dass Sie nach dem Lesen des Buches aufstehen und sich verbiegen wollen.“
    Balian Buschbaum, ehemaliger Spitzensportler

    Leseprobe

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort … 11
    Prolog … 13
    Kapitel 1
    Om statt Omeprazol? … 19
    Klischee: Yoga heilt alle Krankheiten.
    Das stimmt nicht. Auch in Tibet und Mysore gehen die Menschen zu einem Arzt, wenn sie krank sind. Wann Yoga trotzdem helfen kann.
    Kapitel 2
    Ruptur in Wollsocken … 33
    Klischee: Yoga ist doch nur Rumsitzen in Wollsocken.
    Yoga kann sehr anstrengend sein. Und es wird auch mit der Zeit nicht einfacher. Wie bei jeder anderen Bewegungsform kann man sich beim Yoga verletzen. Aber man kann sich auch vor Verletzungen schützen. Zum Beispiel, indem man seinen Yogalehrer sorgfältig auswählt.
    Kapitel 3
    Bezahlen, um zu atmen? … 49
    Klischee: Yoga ist doch nur Rumsitzen und Atmen.
    Jetzt bezahlen wir tatsächlich Menschen, die uns sagen, wann wir ein- und ausatmen sollen. Wirklich?!? Was es mit dem Atmen beim Yoga auf sich hat und warum gelassene Menschen selten zur Schnappatmung neigen.
    Kapitel 4
    Gurus müssen draußen bleiben. Oder an die Leine … 63
    Klischee: Yoga, ist das nicht eine Sekte? Und sind Yogalehrer nicht immer so komische Gurus?
    Warum Yoga ganz bestimmt keine Religion ist und Guru in Sanskrit nichts anderes als Lehrer bedeutet.
    Kapitel 5
    Macht euch mal locker! … 79
    Klischee: Yoga ist nur für Frauen.
    Warum Yoga für Männer mindestens so gut ist wie für Frauen.
    Kapitel 6
    Sex, Drugs and Frog ’n’ Crow … 89
    Klischee: Yoga verwandelt dich in einen Sexgott.
    Stimmt leider nicht. Außerdem: Warum auch Yogis Spaß haben, Fleisch essen dürfen und nicht selten Wein und Kaffee lieben.
    Kapitel 7
    Völlig Banane … 99
    Klischee: Wer Yoga machen will, muss gelenkig sein.
    „Gesegnet sind die Unbeweglichen.“ (Richard Freeman, Yogalehrer) Warum unbeweglich zu sein der beste Grund ist, mit Yoga anzufangen.
    Kapitel 8
    Tadasana in jedem Asana … 107
    Klischee: Yogaposen haben bescheuerte Namen.
    Hm. Ja, vielleicht. Wie man es nimmt. Eigentlich machen die Namen aber auch Sinn. Warum das Fundament bei jeder Yogahaltung wichtig ist und was uns die Namen sagen wollen.
    Kapitel 9
    Echtes Yoga, schlechtes Yoga … 119
    Klischee: Das Yoga, das wir heute machen, ist kein richtiges Yoga.
    Es gibt kein richtiges und kein falsches Yoga. Warum auch Yoga 2.0 okay ist.
    Kapitel 10
    Stirnlampen im Sonderangebot … 131
    Klischee: Yoga bringt Erleuchtung.
    Schon mal jemanden gesehen, der erleuchtet war? Vielleicht ist er mit einem Kerzenständer auf dem Kopf herumgelaufen. Oder einfacher Weg: Stirnlampe. Wir sind nicht weniger oder mehr erleuchtet, wenn wir Yoga machen. Yoga lässt uns „Erleuchtung“ höchstens besser spüren.
    Kapitel 11
    Yoga ist ein Arschloch … 139
    Klischee: Mit Yoga wird alles besser.
    Nein, es wird schlimmer! Darf ich im Auto fluchen, wenn jemand vor mir keinen Blinker setzt? Darf ich unglücklich sein, wenn ich so viel im Überfluss habe? Warum denke ich plötzlich so viel, wollte ich nicht weniger denken durch Yoga? Ständig hinterfrage ich mich selbst. Darf ich immer noch manchmal ein Arschloch sein?
    Epilog … 149
    Danksagung … 153
    Literatur … 154
    Die Autorin … 158
    Bildnachweis … 159

    Rezensionen

    Christine Bielecki entlarvt nach und nach jedes erdenkliche Klischee. Sie zeigt, dass Yoga nicht nur rumsitzen und atmen heisst, sondern mitunter richtig anstrengend ist. Sie verweist auf die heilende Wirkung von Yoga, aber auch darauf, dass man sich bei falschem Tun verletzen kann. Auch ist Yoga weder Sekte noch Frauensport, alle können Yoga machen. … Das alles und noch viel mehr erzählt Christine Bielecki … in einer locker-flockigen Sprache. … Das Buch ist unterhaltsam. Es hat gute Tipps, wie man den richtigen Yogalehrer und den richtigen Stil findet, beleuchtet die Erleuchtung und sagt, wieso Yoga trotz all dem Guten auch ein Arschloch sein kann.
    (Yoga. Das Magazin)

    Wer Bieleckis Buch liest, bekommt auf 160 Seiten und in elf Kapiteln eine wunderbares Menü serviert und verlangt nach mehr. … Das Buch zeigt mit fundiertem Fachwissen und exzellentem Schreibstil, dass Yoga nicht ein Allheilmittel gegen jedes Zipperlein ist, sondern eine Lebensphilosophie.
    (leichtathletik.de)

    In elf Kapiteln räumt Christine Bielecki mit elf Klischees auf. Yoga ist halt mehr als nur Räucherstäbchen anzünden und Om singen, wie die Sportwissenschaftlerin und ausgebildete Yogalehrerin auf höchst amüsante Art belegt. … Warum es uns trotzdem so guttut, so der Untertitel, weiß die Autorin aber überzeugend zu erklären. Sie geht auf den Körper ebenso ein wie auf die Seele, auf Kräftigung und Dehnung wie auf Entspannung. Man kann sich auspowern oder meditieren. Ein Mann, unbeweglich wie ein Brett, profitiert mindestens ebenso stark von den Übungen wie die dünnen Yoga-Mädchen aus L. A. Man muss sich nur trauen. Dieses Buch gibt eine starke Starthilfe.
    (Landeszeitung für die Lüneburger Heide)

    Christine Bielecki ist es gelungen, zu halten, was der Titel verspricht. In jeder Zeile merkt man ihre absolute Liebe zum Yoga. … Mit viel Humor räumt sie in ihrem Buch mit Klischees und Unwahrheiten über Yoga auf.
    (ohmyyogi.de)

    Das Buch der Yogalehrerin Christine Bielecki räumt mit vielen Klischees und Vorurteilen auf, die immer noch über Yoga kursieren. Es ist ein fundiertes, ehrliches und lustiges Buch.
    (juyogi.com)

    Mit all den Frauenkrams-Veganer-Om-Sekten-Mythen räumt Yoga-Lehrerin Christine Bielecki auf.
    (Seelenrave.de)

    Nutzen und Schaden sowie Klischees der fernöstlichen Bewegungskunst werden humoristisch dargestellt. … Auf den Punkt gebracht, unterhaltsam und macht Lust die Yogamatte auszupacken.
    (Louise et Hélène)

    Christine Bielecki zeigt, weshalb Yoga so gut bei Rückenschmerzen und Depressionen wirkt, warum auch Yogis Fleisch essen dürfen und weshalb insbesondere Männer von Yoga profitieren.
    (Mühlheimer Sportmagazin)

    Endlich mal ein Titel mit Eiern in der Hose, der Interesse weckt, polarisiert, sich vom weichgespülten Einheitsbrei absetzt. Christine hat´s kapiert.
    (GetBi)

    Gegen das Unkraut im Körper.
    (Laufblog saffti.de)

    In dieser Form gibt es keinen aktuellen, derart guten und günstigen Vergleichstitel.
    (ekz.bibliotheksservice)

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